„Da musste ich die Hosen runterlassen“

„Ich bin der junge Mann von umme Ecke, kenne die Probleme, und habe vielleicht die eine oder andere Idee, wie man sie lösen kann.“ Sagt Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja im Interview mit Hitradio Vest.

Reporter Ingo Arndt wollte nämlich Näheres zur Kaffee-und-Kuchen-Karten-Aktion wissen. Und das hat SPD-Mann Kravanja ihm dann auch erzählt. Können Sie sich hier anhören:

Da ist übrigens auch die Rede von seiner Jahreskarte fürs Fitnessstudio. Also nicht böse sein, wenn er bei Ihrem Kaffeebesuch vielleicht nur den Kaffee trinkt und Sie den Kuchen ganz alleine essen „müssen“ 😉

Bürgerforum „Zukunft des Bestattungswesens“

Die Fragen rund um Friedhöfe, Gebührensatzung und Bestattungsalternativen beschäftigen Experten, Politik, Verwaltung und Bürger gleichermaßen.

In Zusammenspiel mit dem interfraktionellen Arbeitskreis „Zukunft des Kommunalen Bestattungswesens“ lädt die SPD Castrop-Rauxel zu einem Bürgerforum zu diesem Themenkomplex ein.

Donnerstag, 05.03.2015 um 18:30Uhr im Ratssaal des Rathauses.

Ziel des Bürgerforums ist es sowohl Meinungen als auch Ideen für die zukünftige Organisation unserer Friedhöfe und der Art der Bestattungen zu erarbeiten.

Die Fragen nach zukünftigen Bestattungsmöglichkeiten reichen von der viel diskutierten Sargfrage bis hin zu der sozialen Frage ob eine Bestattung nach Wunsch immer mehr zum Luxus wird. Hier wollen wir den Fokus auf die Bestattungsarten legen, überlegen welche Art von Bestattungen wir auf städtischen Friedhöfen anbieten und wie diese noch bezahlt werden können“

Jede_r Bürger_in ist eingeladen mitzudiskutieren und sich zu informieren

Das Thema ist zu wichtig und vielschichtig um es am Ende des Jahres bei der Verabschiedung der Friedhofssatzung zu belassen. Daher freue ich mich, dass unsere Forderung nach einem interfraktionellen Arbeitskreis zur Zukunft des Bestattungswesens breite Zustimmung fand
Aufgrund des Tragweite solle sich der Meinungsfindungsprozess jedoch nicht auf die Politik beschränkt bleiben. Wir laden jeden interessierten Bürger und jede Bürgerin herzlich dazu ein sich mit uns zu informieren und mit zu diskutieren.

Experten diskutieren mit

Mitdiskutieren werden neben Politik und Bürgern auch zwei anerkannte Experten des Fachs: Andreas Mäsing, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der deutschen Friedhofskultur e.V. und Landschaftsarchitekt Dr. Martin Venne, welcher seinen Arbeitsschwerpunkt in der Friedhofsplanung hat.
Durch die Veranstaltung führt der SPD Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja.

Bürgerforum „Umbau der Victorstraße“

Bürger frühzeitig einbinden und zusammen Ideen entwickeln: Das sind zwei zentrale Anliegen der SPD und des SPD-Bürgermeisterkandidaten Rajko Kravanja.

Daher lädt die SPD zu einer öffentlichen Bürgerversammlung zum Umbau der Victorstraße ein.

3. März 2015, 18:30 Uhr im Hildegardisheim

Die Diskussion um die Schulwegsicherung an der Victorstraße hat gezeigt, dass erste Maßnahmen bereits eingeleitet und kurzfristig umgesetzt werden. Langfristig kann die Schulwegsicherung nur dann verstetigt werden, wenn der Umbau der Victorstraße erfolgt ist.

Nach einer ersten frühzeitigen Bürgerversammlung der Stadt vor ein paar Jahren haben sich die Planungen der beteiligten Behörden verdichtet. Diesen Prozess wollen wir nun weiterführen.

EUV-Chef Michael Werner und 1. Beigeordneter Heiko Dobrindt sind dabei

Der SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja wird den Abend moderieren. Mit Michael Werner, Heiko Dobrindt und anderen Experten sollen die Bürgerinnen und Bürger nicht nur über die jetzigen Pläne für den Umbau der Victorstraße informiert werden. Es werden auch andere Probleme wie die Umleitung der Buslinie angesprochen.

IKEA kommt noch nicht nach Castrop-Rauxel

Die Entscheidung über eine Ansiedlung von Ikea in Castrop-Rauxel ist gefallen. Nachdem die schwedische Möbelhauskette ihre Entscheidung immer wieder vertagte, steht seit Dienstag (09.02.15) fest: Castrop-Rauxel wird vorerst keine IKEA-Filiale bekommen.

Wichtig hierbei ist, die Betonung auf „vorerst“ zu legen: In den langfristigen Plänen des Konzerns spielt Castrop-Rauxel nämlich durchaus eine Rolle.

SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja: „Auch wenn ich es natürlich schade finde, dass IKEA sich zum jetzigen Zeitpunkt gegen unsere Stadt entschieden hat, so zeigen die langfristigen Pläne doch, dass wir ein attraktiver Standort sind. Durch die Lage zwischen den Autobahnkreuzen und dank zahlreicher großer Städte im Umkreis sind wir in unserer Zentralität sehr interessant für Investoren.“

Gelände ist „ein echtes Pfund“

Und Kravanja verspricht: „Auch als Bürgermeister  werde ich alles daran setzen, mit Ikea konkret, aber auch mit anderen Investoren einen guten Kontakt zu pflegen. Das Gebiet an der B235 ist weiterhin ein echtes Pfund.“

L’Osteria will bauen: Castrop-Rauxel ist ein guter Standort

Wirtschaftliche Weiterentwicklung, attraktive Freizeitangebote, nachhaltiges Wohnen – dies ist für SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja der Dreiklang einer erfolgreichen Stadtentwicklungspolitik in der heutigen Zeit.

Kravanja zur Ankündigung der Restaurantkette l’Osteria, sich in Castrop-Rauxel ansiedeln zu wollen: „Genau vor diesem Hintergrund begrüße ich die Ansiedlung des Gastronomiebetriebs l’Osteria an der Grutholzallee.  Neben dem bereits bestehenden und gut laufenden Café del Sol ein weiteres Gastronomieangebot zu schaffen, ist eine gute Nutzung des bisher noch unbebauten Grundstücks. Durch die verkehrsgünstige Anbindung der Fläche ist zu erwarten, dass auch viele Bürgerinnen und Bürger aus anliegenden Städten den Weg nach Castrop-Rauxel finden. Ein Umstand, der auch dem örtlichen Einzelhandel zu Gute kommen kann. Gleichzeitig wird den Einwohnern unserer Stadt ein Angebot geschaffen, innerhalb der Stadt ihre Freizeit zu verbringen – ein deutlicher Zugewinn für die Stadt.“

Neue Arbeitsplätze, zusätzliche Einnahmen

Ein Gastronomiebetrieb dieser Größe bedeutet natürlich zusätzliche Arbeitsplätze und Einnahmen für den kommunalen Haushalt. Die Investitionsbereitschaft der Unternehmer zeigt, dass Castrop-Rauxel auch für die Wirtschaft ein lukrativer Standort ist.

Keine Blockaden aus Angst vor Konkurrenz

Die Politik hat die Aufgabe, bei Ansiedlungen dieser Größe immer auch den Blick in andere Stadtteile zu richten und alle Aspekte gegeneinander abzuwägen. Die Forderung von Seiten der Opposition, zukünftig die bestehenden Geschäfte um Erlaubnis zu fragen, schadet unserem Wirtschaftsstandort Castrop-Rauxel. Natürlich ist ein guter Dialog zwischen Politik, Verwaltung, und ansässiger Wirtschaft im Zusammenleben der Stadt existenziell. Dieser darf jedoch nicht dazu führen, dass verschiedene Interessenverbände des Stadtgebiets die Ansiedlung neuer Betriebe verhindern, da diese eine Konkurrenz darstellen könnten. Jeder der ein „gutes Miteinander“ in diese Richtung interpretiert, lähmt die Entwicklung Castrop-Rauxels nachhaltig.

Neben wirtschaftlichen und freizeitgestalterischen Aspekten des Bauvorhabens hat die SPD aber auch ein Auge auf die ökologischen Auswirkungen des Projekts: „Natürlich werden wir im weiteren Prozess darauf achten, dass der Bau dieser Gastronomie umweltpolitischen Gesichtspunkten entspricht“, kündigt Rajko Kravanja an.

Tolle Tage!

Auch Castrop-Rauxel ist eine Karnevalshochburg. Irgendwie.

Okay, wir können es zahlenmäßig nicht mit den Kölnern aufnehmen,  aber Castrop-Rauxel ist doch die Heimat vieler überzeugter, engagierter Karnevalisten. Und die machen sich in jeder Session viel Arbeit, um stimmungsvolle, ausgelassene Veranstaltungen vorzubereiten und auf die Beine zu stellen.

Dafür gilt ihnen Dank – und der Wunsch auf wahrhaft Tolle Tage bis Aschermittwoch!

Wir machen uns stark für die diabeteskranke Feodora

Der Fall der fünfjährigen Feodora, die aufgrund ihrer Erkrankung nicht mehr ihren regulären Kindergarten besuchen kann, zeigt, wie komplex der Prozess der Inklusion sein kann (der WDR berichtete).

Die Landtagsabgeordnete Eva Steininger-Bludau und der Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja sowie Bürgermeister Beisenherz wollen sich mit der jetzigen Situation nicht zufrieden geben und setzen sich bereits auf Landesebene für die Familie ein.

Örtliche Strukturen schaffen

Diabetes ist mittlerweile eine Volkskrankheit und betrifft immer häufiger auch sehr junge Kinder. Vor diesem Hintergrund müssen örtliche Strukturen geschaffen werden, die eine Inklusion dieser Kinder in den Kindergarten ermöglicht.

Da der Aufbau dieser Strukturen für eine Kommune nicht einfach ist und die Zuständigkeitsbereiche sehr komplex sind, haben Steininger-Bludau und Kravanja nun den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) mit ins Boot geholt.

LWL will Eltern und Jugendamt an einen Tisch holen

Von dort aus bemüht man sich nun, die Wogen zu glätten und bei der Lösung des Problems zu helfen. Es werden sowohl die betroffenen Eltern kontaktiert und beraten, als auch das örtliche Jugendamt mit einbezogen.

„Wir sind uns sicher, eine für alle tragbare Lösung zu finden“, so Steininger-Bludau und Kravanja übereinstimmend.

Das aktuelle Interview

Rajko Kravanja im Gespräch. Der Bürgermeisterkandidat der SPD in Castrop-Rauxel nimmt Stellung zu den aktuellen Fragen der Stadt.

Fangen wir mit einem Dauerbrenner an: Wie geht es weiter am Marktplatz in der Altstadt?

Bevor ich in die Zukunft schaue, will ich doch einen kurzen Blick zurückwerfen: Nachdem CDU und FWI mehrfach und wiederholt behauptet haben, dass eine Sanierung Das aktuelle Interview weiterlesen