Wir sagen JA! zu Rajko Kravanja

Am Rande seiner Nominierung auf dem Parteitag der SPD haben viele Parteifreund_innen die Gelegenheit genutzt, ihr JA! zu Rajko Kravanja im Bild festzuhalten.

Wir haben hier einige der Fotos zusammengestellt. Ihre gemeinsame Aussage: Rajko Kravanja ist der richtige Bürgermeister, um mit den Mitbügerinnen in unserer Stadt Castrop-Rauxel weiter sozial und gerecht zu entwickeln. Denn wir wollen hier alle ZusammenLeben.

Neue Radwege für Castrop-Rauxel

Castrop-Rauxel erhält 34.000 € vom Land für Bürgerradwege

Die Förderung des Radverkehrs gehört zur modernen Verkehrspolitik der Landesregierung und auch Castrop-Rauxel profitiert davon. Landtagsabgeordnete Eva Steininger-Bludau und SPD Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja freuen sich über die Errichtung zusätzlicher, so genannter Bürgerradwege.

Sie können mit bürgerschaftlichem Engagement an Landesstraßen errichtet werden. Unter Beteiligung lokaler Bauunternehmen und in Kooperation mit den Kreisen, Kommunen sowie dem Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen werden so Radanbindungen gebaut und Lücken geschlossen.

Eva Steininger-Bludau: „Nordrhein-Westfalen ist das Radverkehrsland Nr. 1 in Deutschland. Radwege werden seit vielen Jahren gefördert. So flossen in den vergangenen drei Jahrzehnten insgesamt etwa 1,7 Milliarden Euro in den Bau von rund 9.060 Kilometern“.

Von dieser modernen Verkehrspolitik, die die Gleichrangigkeit aller Verkehrsträger im Blick hat, profitiert auch Castrop-Rauxel mit 34.000 Euro. Das Geld stellt das Landesministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr zur Verfügung. Damit soll der Bürgerradweg an der Lange Straßeund der Recklinghauser Straße  gebaut werden. Diese Entwicklung freut uns sehr“, so Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja

THW, Feuerwehr und Stadt – gemeinsam an einen Standort

Nach dem Besuch von THW Präsident Alfred Brömme beim THW und der anschließenden Podiumsdisskussion mit Frank Schwabe MdB regt SPD Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja einen gemeinsam Standort von THW, Feuerwehr und Stadt an. 

Hintergrund ist, dass Brömme bei seinem Besuch bei THW in Habinghorst ein neues Gebäude für das THW angekündigt hat. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion erzählte er von Synergieeffekten eines gemeinsam Standortes von Feuerwehr und THW auch in anderen Städten. „Ich freue mich ausdrücklich über die Aussichten für das THW. Sollte es zu einem Neubau in der Nachbarschaft kommen, dürfen wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen lassen und einen integrierten Standort mit der Feuerwehr in Habinghorst ins Auge fassen. Dies wollen wir prüfen lassen“, sagt SPD Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja. 

In der letzten Sitzung des Feuerwehrausschusses wurde noch einmal das Konzept mit Hauptamtlicher und freiwilliger Feuerwehr bestätigt. Das Konzept bestätigt die langfristige Einplanung des Standortes Habinghorst. Da aber das Gebäude der freiwilligen Feuerwehr nicht den aktuellen Anforderungen entspricht und an einem ungünstigen Standort steht, ist ein Neubau schon lange in der Diskussion, scheiterte aber bisher an der Finanzierung. „Sollte sich nun eine Möglichkeit finden lassen in den nächsten drei Jahren gemeinsame Umsetzung zu realisieren wäre das ein Gewinn für unsere Stadt“, sagt Kravanja.