Unterstützer sagen „Ja zu Rajko Kravanja“

SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja erhält Unterstützung von verschiedenen Bürgerinnen und Bürgern, die derzeit im Stadtgebiet auf Plakaten zu sehen sind.

Sie alle sagen „Ja zu Rajko Kravanja“ und zeigen damit ihre Unterstützung. Dabei sind Menschen, die in vielen Vereinen aktiv sind, unter anderem in Kleingartenvereinen, Sportvereinen, Bürgervereinen und Karnevalsvereinen – dafür gilt es zu danken. Es sind Menschen, die sich engagieren und für ein Castrop-Rauxel stehen, das offen ist und indem alle zusammenleben und so die Stadt gemeinsam voranbringen.

Auch der amtierende Bürgermeister Johannes Beisenherz, der Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe, die Landtagsabgeordnete Eva Steininger-Bludau und der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Norbert Römer gehören zu den prominenten Unterstützern. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl weiterer Persönlichkeiten, die sich im Wahlkampf für Rajko Kravanja aussprechen. „Ich freue mich sehr über die große Unterstützung von so vielen Menschen, die ich in den letzten Jahren durch meine politische Arbeit kennenlernen durfte. Der Austausch mit den Vereinen und Initiativen in der Stadt liegt mir sehr am Herzen. Das ehrenamtliche Engagement gehört zum Zusammenhalt der Stadt und verdient Dank und Anerkennung“, zeigt sich Kravanja beeindruckt.

Wir sind offen, tolerant und solidarisch

Castrop-Rauxel hat in seiner Geschichte immer bewiesen, dass es stark ist, weil es offen, tolerant und solidarisch ist. Nur durch diese Eigenschaften konnte zum Beispiel der Strukturwandel nach wegbrechen der Schwerindustrie bewältigt werden.

Nun, zu Zeiten enormer Flüchtlingsströme, heißt es sich erneut auf Offenheit, Tolleranz und Solidarität zu besinnen.

Ich freue mich daher ungemein, dass folgender Apell im Rat der Stadt Castrop-Rauxel einstimmig beschlossen wurde:

Wir ind offen, tolerant und solidarisch

Wie gehen wir mit Menschen in höchster Not um? Mit denen, die vor Krieg, Verfolgung, Mord fliehen und zu uns kommen. Das ist eine Frage an uns alle. Lassen Sie uns gemeinsam Verantwortung übernehmen. Geben wir den Kindern, Frauen und Männern, die bei uns Sicherheit suchen, das Gefühl: Sie bleiben nicht alleine. Zeigen wir ihnen, dass sie in Castrop-Rauxel willkommen sind.

Der Maßstab unseres Handelns ist das Grundgesetz. Es sichert jedem die Unantastbarkeit der Menschenwürde und Schutz vor Krieg und Verfolgung zu. Ganz gleich, wovon wir uns leiten lassen: Unser Umgang mit Flüchtlingen muss sich daran messen lassen können, ob wir ethischen Werten wie Mitmenschlichkeit und Respekt gerecht werden.

Wir, der Rat der Stadt, sind entsetzt, dass Menschen in Deutschland verfolgt, bedroht und angegriffen werden, weil sie Ausländer sind. Wir verurteilen, dass Fremdenhass und Gewaltanwendung von Teilen der Bevölkerung in Deutschland hingenommen wird. Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen in unserem Land Asyl suchende für Mängel, soziale Not und ungelöste Probleme in unserer Gesellschaft verantwortlich machen.

Wir in Castrop-Rauxel können das!

Hier haben wir Erfahrung mit Menschen, die neu in unserer Mitte leben wollen. Unsere Stadt ist durch Zuwanderung gewachsen. Wir haben in unserer Geschichte schon mehrfach bewiesen, dass wir Flüchtlinge integrieren können.

Wir brauchen einen überparteilichen, gesamtgesellschaftlichen Konsens in der Flüchtlingsfrage! In unserem Umgang mit Flüchtlingen darf es keine Missverständnisse geben: Diese Menschen sind uns willkommen.

Gleichzeitig erheben wir auch Forderungen gegenüber der Bezirksregierung, dem Land und dem Bund:
– Wir sprechen uns für eine dezentrale Unterbringung von Asylsuchenden Menschen aus. Die Personen sollen gleichmäßig, im Verhältnis der Einwohnerzahlen der einzelnen Städte und Gemeinden, untergebracht werden.
– Zu einer menschenwürdigen Unterbringung und einer Integration gehören für uns auch der Zugang zu Sprachkursen sowie eine sozialpädagogische Betreuung.
– Eine frühzeitige Information der Stadt Castrop-Rauxel und seiner Einwohner über die Zuweisung der einzelnen Flüchtlinge, damit wir diese human organisieren können und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt informieren können.
– Eine Übernahme der Kosten durch Bund und Land, damit die Stadt Castrop-Rauxel in ihrer finanziellen Situation nicht weiter unter Druck gerät.
Wie kann es uns gelingen, diese Menschen erfolgreich zu integrieren?

Immer mehr Mitbürger machen sich auf, um Flüchtlingen zu helfen. Jeden Tag liest man in den Lokalausgaben von Menschen, die das Elend nicht kalt lässt, die aktiv werden in den Stadtteilen bzw. in der Nachbarschaft. Und wir sind dankbar für die vielen Menschen und Initiativen in unserer Stadt, die sich verstärkt für Flüchtlinge einsetzen. Diese Hilfsbereitschaft unterstützen wir! Wir müssen zugleich durch frühzeitige Informationen und Gespräche vor Ort noch stärker als bisher Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit leisten und möglichst alle Menschen auf diesem Weg mitnehmen. Auch diejenigen, die noch zweifeln oder Sorgen haben, die neue Situation nicht bewältigen zu können.
Wir schaffen das gemeinsam!

Je mehr Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt sich jetzt an die Seite dieser von Krieg, Verfolgung und Tod bedrohten Menschen stellen, umso deutlicher wird unsere gemeinsame Antwort auf die weiter steigende Zahl an Flüchtlingen ausfallen:
Wir hier haben die Kraft und die Bereitschaft für ein Bündnis der Menschlichkeit!
Wir werden diese Herausforderung meistern.
Denn Castrop-Rauxel ist offen, tolerant und solidarisch.

Wurst und Senf in Merklinde und Obercastrop

Mit den Runden Tischen am Montag (31.8.) in Merklinde und am Dienstag (1.9.) in Obercastrop gibt es weitere Gelegenheiten, mit SPD-Bürgermeisterkandidaten Rajko Kravanja und den jeweiligen Ortsvereinen ins Gespräch zu kommen.

Unter dem Motto „Ich bringe die Wurst mit, Sie geben Ihren Senf dazu“ wird für das leibliche Wohl gesorgt. Der Runde Tisch in Merklinde beginnt am Montag um 15:30 Uhr in der Gerther Straße 93. In Obercastrop geht es am Dienstag um 17 Uhr in der Christinenstraße 102 los. „Ich freue mich auf interessante Gespräche. Jeder ist herzlich willkommen, sprichwörtlich seinen Senf dazuzugeben“, lädt Rajko Kravanja gemeinsam mit den Ortsvereinen Merklinde und Obercastrop-Ost ein. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Bürger und Vereine können sich bei Interesse melden, um einen Termin nach dem Motto „Ich bringe die Wurst mit, Sie geben Ihren Senf dazu“ mit SPD-Bürgermeisterkandidat zu vereinbaren. Kontaktdaten des SPD-Bürgerbüros sind: Telefon 02305/14896 oder E-Mail buero@spd-castrop-rauxel.de.

Radtour durch den Norden Castrop-Rauxels

Nachdem Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja bereits den Süden und die Mitte der Stadt mit dem Fahrrad bereist hat, lädt er alle Interessierten am Sonntag (30.8.) ab 11 Uhr zu einer Radtour durch den Norden der Stadt ein.
Startpunkt ist auf dem Burgplatz am Kanal in Henrichenburg. Dort wird unter anderem die Kanalerweiterung und eine mögliche Landesgartenschau thematisiert. Weitere Themen der Tour durch Henrichenburg, Habinghorst und Ickern werden unter anderem die „neue“ Lange Straße und das Regenrückhaltebecken in Ickern sein. Zum Abschluss wird es gegen 14 Uhr eine Bratwurst in der Agora in Ickern geben.
„Mit dem Kanal- und Emscherumbau und der Sozialen Stadt Habinghorst sind Großprojekte in den letzten Jahren angestoßen worden, die den Norden der Stadt nachhaltig verändern und bereichern werden“ so Kravanja.

Team Kravanja beim Rudertag

Die SPD hat am Samstag als einzige Partei wie jedes Jahr mit einer Mannschaft am Rudertag des RVR Rauxel teilgenommen. Im Zeichen des Bürgermeisterwahlkampfes ruderte die Mannschaft als „Kravanja-Team“ und kam bis ins Viertelfinale. Dort unterlag sie dem späteren Sieger „Der Vorstand“ vom Center Pöppinghausen. SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja kam auch zum Rudertag und feuerte sein Team an. „Ich bin immer wieder gerne beim Rudertag. Die Atmosphäre ist einmalig. Man kommt mit den vielen Vereinen und Unternehmen ins Gespräch. Ein Dank an den RVR für diese jährliche Veranstaltung in unserer Stadt“, so Kravanja, der in den vergangenen Jahren oft selbst im Ruderboot saß.

Kravanja radelt durch Stadtmitte

Die SPD war am Sonntag wieder mit dem Fahrrad unterwegs. Auf der zweiten SPD-Sommerradtour ging es diesmal durch die Mitte der Stadt. Neben lockeren Gesprächen auf dem Weg stellte SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja an wichtigen Punkten für die Stadtentwicklung die jeweiligen Planungen vor. So informierte sich die Gruppe unter anderem über den Umbau des Deininghauser Baches, die Umgestaltung der Schulstraße, die Flüchtlingssituation in der Stadt und die Landesgartenschau 2020. Die Tour endete in der Kleingartenanlage Süd bei kühlen Getränken und einer Bratwurst.
Gleichzeitig radelte die Gruppe diesmal auch im Wege des Stadtradelns für den guten Zweck. Das „Stadtradeln“ ist eine Initiative des Klima-Bündnisses. In der Zeit vom 17. August bis zum 06. September können Castrop-Rauxeler Bürgerinnen und Bürger für ihre Stadt Radkilometer sammeln. Weitere Informationen gibt es unter www.stadtradeln.de.

Hammerkopfturmfest ein voller Erfolg

Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja besuchte am Samstag das Schweriner Hammerkopfturmfest, welches jährlich von dem Ortsverein Schwerin-Dingen-Frohlinde organisiert wird. Beeindruckt zeigte sich Kravanja besonders davon, dass es dem Ortsverein wieder einmal gelungen war, Menschen aus dem Ortsteil zusammenzubringen. „Auch wenn man schon viele Male im Ortsteil unterwegs war, so führt einem der Blick von oben immer wieder vor Augen, wie schön und vielfältig unsere Stadt ist“, schwärmt Kravanja nach seiner Turmbesteigung.

Mit der Roten Bank in Henrichenburg

Große Resonanz auf Kravanja Einladung zum Dialog in Henrichenburg

Der SPD-Ortsverein Henrichenburg und SPD  Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja freuten sich am Donnerstagabend über den großen Zulauf von Anwohnern und anderen Henrichenburger Bürgern bei der Roten Bank am Spielplatz im Wohngebiet Pothhof/Im Brendick. Bei kühlen Getränken und Frikadellen gab es bis Einbruch der Dunkelheit einen regen Austausch über die aktuellen Entwicklungen in dem Wohngebiet und in Henrichenburg. Außerdem gab es großes Interesse, den Bürgermeisterkandidaten besser kennenzulernen und ihn nach seinen Ideen für die Stadt zu fragen. „Es war ein toller Abend. Ich habe interessante Menschen kennengelernt und Anregungen mitnehmen können“, so Rajko Kravanja.

Zukunft des Kindergarten in Dingen

In den letzten Tagen konnte man  auf FB und den Zeitungen lesen, dass der Kindergarten in Dingen geschlossen werden soll.

Mir persönlich und uns als Sozialdemokraten liegt gerade die Betreuung der Kinder sehr am Herzen und steht im Mittelpunkt unserer Politik. Daher habe ich mit den zuständigen KollegInnen in der Verwaltung gesprochen, habe mich auf den bisherigen Sachstand bringen lassen und  werde  das Gespräch mit der Interessensgemeinschaft suchen.

Bisher keine konkreten Überlegungen zur Zukunft des Kindergarten in Dingen.

Nach heutigen Zahlen ist es so, dass zukünftig zu wenig Kinder des Ortsteils in den Kindergarten gehen würden. Diese Zahlen werden jetzt von der Verwaltung, auch im Gespräch mit den Eltern, diskutiert und überprüft.

So gibt es zwei Möglichkeiten: Sollte sich herausstellen, dass es den nächsten Jahren genug Kinder im Ortsteil gibt, wird die Verwaltung auch alles daran setzen mit der AWO oder einem anderen Träger einen Kindergarten in Dingen zu erhalten. Sollte dies aufgrund der Zahlen schwierig werden, muss man schauen, ob man eine andere Lösung im Gespräch mit Eltern findet.

Wenn die Interessengemeinschaft recht hat, bin ich optimistisch, dass wir auch weiterhin einen Kindergarten in Dingen haben werden. Das wäre mehr als wünschenswert. Bei den Allerkleinsten gilt „Kurze Beine kurze Wege“.

Grundsätzlich gilt, dass so eine Maßnahme durch den Rat beschlossen werden muss. Bisher  ist kein Beschluss in irgendeiner Art und Weise gefallen, sodass wir Zeit haben miteinander ins Gespräch zu kommen.