Neue Radwege für Castrop-Rauxel

Castrop-Rauxel erhält 34.000 € vom Land für Bürgerradwege

Die Förderung des Radverkehrs gehört zur modernen Verkehrspolitik der Landesregierung und auch Castrop-Rauxel profitiert davon. Landtagsabgeordnete Eva Steininger-Bludau und SPD Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja freuen sich über die Errichtung zusätzlicher, so genannter Bürgerradwege.

Sie können mit bürgerschaftlichem Engagement an Landesstraßen errichtet werden. Unter Beteiligung lokaler Bauunternehmen und in Kooperation mit den Kreisen, Kommunen sowie dem Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen werden so Radanbindungen gebaut und Lücken geschlossen.

Eva Steininger-Bludau: „Nordrhein-Westfalen ist das Radverkehrsland Nr. 1 in Deutschland. Radwege werden seit vielen Jahren gefördert. So flossen in den vergangenen drei Jahrzehnten insgesamt etwa 1,7 Milliarden Euro in den Bau von rund 9.060 Kilometern“.

Von dieser modernen Verkehrspolitik, die die Gleichrangigkeit aller Verkehrsträger im Blick hat, profitiert auch Castrop-Rauxel mit 34.000 Euro. Das Geld stellt das Landesministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr zur Verfügung. Damit soll der Bürgerradweg an der Lange Straßeund der Recklinghauser Straße  gebaut werden. Diese Entwicklung freut uns sehr“, so Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja

Ein Gedanke zu „Neue Radwege für Castrop-Rauxel“

  1. Der Radweg zwischen Friedjof-Nansen Realschule und der neu eröffneten Langestrasse bis zur Kreuzung B235 ist mit dem Fahrrad schlecht befahrbar.

    Wenn man mit dem Fahrrad durch Castrop-Rauxel scrollt, merkt man schnell ein wenig Berg und Tal. Vom Engelsburgplatz zB. nach Ickern fährt man am schönsten den schönen Radweg der Bahnhofstrasse bis runter zur Langestrasse rechts. Ein guter Radweg. Ein Schulweg. Ein möglicher Weg nach Ickern.
    Nur im beschriebenen Bereich hat man irgendwie so 40 Meter bis zur Ampel in Zuge der Zeit zur Kreuzung der B235 vergessen.

    Es gibt so schöne mit dem Rad befahrbare Wege in Castrop-Rauxel. Wenn kaum Geld da ist, sollte man versuchen diese kleinen Stellen zu finden wo mit wenig Aufwand eine optimale Strecke ohne Gefährdung der Fußgänger oder anderer Verkehrsteilnehmer entsteht wenn man etwas repariert oder visualisiert.
    (TK)

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