Über mich

Ich bin in Castrop-Rauxel geboren und aufgewachsen. Mein Abitur habe ich am Ernst-Barlach-Gymnasium gemacht, wo ich zugleich Schülersprecher war.

Ich habe eine Ausbildung zum Fachinformatiker gemacht. In diesem Beruf arbeite ich derzeit in leitender Funktion in einer Firma, die vor allem für IT-Sicherheit in mittelständischen Unternehmen sorgt.

Ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und lebe mit meiner Frau Britta zusammen.

Neben meinem Beruf mache ich seit 15 Jahren ehrenamtlich Kommunalpolitik – zunächst als Sachkundiger Bürger in verschiedenen Ausschüssen und dann als Mitglied des Stadtrates. Mittlerweile bin ich sowohl Partei- als auch Fraktionsvorsitzender der SPD in Castrop-Rauxel. Darüber hinaus bin ich Mitglied in der Gewerkschaft GEW und in zahlreichen Vereinen und Verbänden. Ich stehe für ein soziales Castrop-Rauxel, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht.

Wenn ich gerade mal nicht Politik mache, verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie. Gut entspannen kann ich mich beim Sport oder mit einem guten Buch. Außerdem reisen meine Frau und ich gerne – das können andere Länder und Kulturen sein, aber auch die Industriekultur im Ruhrgebiet.

4 Gedanken zu „Über mich“

  1. Hallo,
    schaut mal unter „ich bin Transparent“. Rechtschreibfehler.
    Macht sich nicht so gut -:)

    Einen fünfstelligen Betrag investiert Rajko Kravanja in die Finanzierung seiner Kandidatur um das Amt des Bürgermeisters von Castrop-Rauxek.

    Viel Glück im September.
    MIKE

  2. Lieber Genosse und Namensvetter,
    in der Kommunalen fand ich dich als SPD BM-Kandidat . Da unser Name nicht gerade häufig vorkommt in NRW – durch ein Versehen ist unser Name mit W eingetragen worden – und wir
    beide die gleichen pol. Ziele verfolgen , möchte ich dir auf diesem Wege viel Erfolg und alle Gute wünsche.
    Josef Krawanja

  3. An: Herrn Heyden, Herrn Berkel und Herrn Kravanja

    Sehr geehrter Herr Heyden,

    eine Anmerkung zur wiederholten Platzsperre in Henrichenburg; wie schon am 13.12.2015, so auch gestern 06.03.2016
    wurde unser Sportplatz für den Spielbetrieb gesperrt.

    An beiden Tagen hatten wir hervorragendes ‚Fußballwetter‘, schönes sonniges Wetter und sowohl Samstags wie auch
    Sonntags nicht einen Regentropfen!

    Dazu kommt noch, dass sowohl am 13.12.15, wie auch gestern, weder Dortmund und auch Schalke kein Heimspiel hatten,
    sodass wir mit 60 bis 80 Zuschauern rechnen konnten; eingekauft und vorbereitet waren wir natürlich auch.
    Doch zum wiederholten Mal konnten wir die erhofften Einnahmen für unseren Verein nicht erzielen.
    Dazu muss man wissen, dass seit Einführung der Sonntagsspiele in der 1. Bundesliga, die Einnahmen bei den Amateurvereinen
    ohnehin schon sehr zurück gegangen sind.

    Wenn wir also demnächst unsere Spiele nachholen dürfen (wahrscheinlich Mittwochs) kommen nicht die Hälfte der sonst
    zu erwartenden Zuschauer und wir haben ein paar Hundert Euro weniger in der Vereinskasse.

    Wir zahlen übrigens Steuern für unsere Einnahmen beim Verkauf von Grillgut und Getränken, ohne dafür Personalkosten
    absetzen zu können, denn das machen wir ja Ehrenamtlich.
    Ganz davon angesehen, das wir auch noch Benutzungsgebühren für den Platz bezahlen.

    Zusammenfassend möchte ich sagen, dass die sonst gute Zusammenarbeit mit dem Sport- und Bäderamt, in Bezug auf die
    Platzsperre leider nicht funktioniert, obwohl wir schon mehrmals gemeinsam darüber gesprochen haben.

    Schöne Grüße eines verärgerten Amateurs
    Ulrich Ferlmann

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