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Reden wir über Henrichenburg und Becklem

Die SPD lädt unter dem Motto „Reden wir über Henrichenburg und Becklem“ zu einer Bürgerversammlung ein.

Montag,  10. August – um 19 Uhr. Restaurant Riad, Wartburgstraße 281.

Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja wird kommen, um mit den Bürgern über wichtige Themen im Ortsteil zu diskutieren. Dazu gehört unter anderem der geplante Neubau des AWO-Kindergartens. Aufgrund der Betreuung unter 3-Jähriger und der Ganztagsbetreuung gibt es neue Anforderungen für die Räumlichkeiten. Der Neubau soll neben dem jetzigen Baukörper auf der Fläche des ehemaligen Friedhofs errichtet werden. „Hier wollen wir schnellstmöglich eine Entscheidung, um den Kindergarten zu sichern und den Eltern eine klare Perspektive geben zu können“, so Rajko Kravanja.

Ein weiteres Thema ist die Kanalverbreiterung und der dadurch geplante Neubau der Becklemer Brücke auf der Lambertstraße. „Wir haben gegenüber dem Wasserstraßen-Neubauamt schon sehr früh deutlich gemacht, dass wir für die Bauphase eine Ersatzbrücke zumindest für Fußgänger und Radfahrer brauchen. Das ist die einzige fußläufige Verbindung nach Henrichenburg“, macht Rajko Kravanja für die SPD deutlich.

Darüber hinaus sind die Henrichenburger und Becklemer herzlich eingeladen, um weitere Themen anzusprechen und Fragen zu stellen.

Unter dem Motto „Reden wir über…“ finden in den nächsten Wochen verschiedene Bürgerversammlungen in den Stadtteilen statt. Im Mittelpunkt stehen die Themen, die gerade den Stadtteil bewegen. Der erste Termin war in Merklinde. Weitere Termine werden zum gegebenen Zeitpunkt bekanntgegeben.

Kravanja steht online Rede und Antwort

#fragKravanja – SPD Bürgermeisterkandidat steht online Rede und Antwort

Neue, unkomplizierte Wege der Kommunikation sind ein wichtiges Anliegen des SPD-Bürgermeisterkandidaten Rajko Kravanja. Deswegen steht er am Montag, 18.05.2015 zwischen 18 und 20Uhr in seiner ersten Facebook-Sprechstunde Rede und Antwort.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ihre Fragen entweder direkt auf die Facebookseite „Sag Ja zu Rajko Kravanja“ oder unter dem Facebook-Hashtag #fragKravanja posten.

„Neben meinen Kuchenbesuchen, Infoständen und runden Tischen, die einen sehr tiefgehenden Austausch ermöglichen, freue ich mich nun auf diese Form der Kommunikation. Auch wenn die begrenzte Zeit der Online-Sprechstunden wohl kaum tiefgreifende Diskussionen zulässt, so bin ich doch gespannt, welche Themen wir kurz anreißen und zu gegebener Zeit weiter vertiefen können“, erklärt der SPD-Bürgermeisterkandidat.

Kravanja plant, bis September und auch über die Wahl hinaus in regelmäßigen Abständen Online-Sprechstunden anzubieten.

#fragKravanja – für alle Fragen zwischendurch

Auch zwischen den regelmäßigen Live-Sprechstunden ist Rajko Kravanja jederzeit für Fragen bei Facebook offen. Unter dem Facebook-Hashtag #fragKravanja können jederzeit Fragen gestellt werden. Kravanja beantwortet diese auch außerhalb der Sprechstunden.

Bestattungen als Kultur betrachten

Am Donnerstag den 05.03.2015 lud die SPD-Fraktion zum Bürgerforum „Zukunft des kommunalen Bestattungswesens ein“.

Als Referenten konnten Andreas Mäsing, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der deutschen Friedhofskultur e.V. und der Landschaftsarchitekt Dr. Martin Venne, der seinen Schwerpunkt in der Friedhofsplanung hat, gewonnen werden.

Friedhöfe bekommen nicht mehr Jeden

Die Fragen rund um Gebührensatzung und Friedhofswesen im Allgemeinen bewegen nicht nur Politik und Verwaltung sondern auch die Bürger_innen unserer Stadt. „Anhand der Fragen der Bürger ließ sich sehr gut erkennen, wie sehr dieses Thema die Menschenbestattung1 bewegt“, erklärt Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja, der die Veranstaltung auch moderierte.

„Die Ideen des Bürgerforums fließen nun mit in unsere Positionsbestimmung ein. So haben wir aus der Diskussion mitgenommen, dass wir auf die veränderte Bestattungskultur mit einem veränderten Angebot und Leistungen reagieren wollen. Hierbei müssen auch die alternativen Bestattungsformen abseits des klassischen Friedhofs mit in die Überlegungen eingebunden werden. Und, gerade die Frage nach einer bezahlbaren Bestattung für alle Bürgerinnen und Bürger ist ein Hauptanliegen der SPD. Es muss auch für den kleinen Geldbeutel eine würdevolle Bestattung möglich sein“, so Rajko Kravanja

Castrops Vorreiterrolle ausbauen

Neben diesen beiden Eckpunten wurde auch noch einmalmal eine sarglose Bestattung für Muslime diskutiert. Es wurde deutlich, dass Castrop-Rauxel durch das muslimische Gräberfeld und eine gemeinschaftlich realisierte Wascheinrichtung ein echter Vorreiter in Fragen der Bestattungskultur ist. Ein weiterer Schritt diese Position auszubauen ist das Ermöglichen einer sarglosen Bestattung.   Hier machten die Experten allen Anwesenden deutlich, dass diese in vielen Städten bereits  praktiziert wird, aber mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Dieser Aspekt muss zusammen mit einigen anderen nun mit den muslimischen Gemeinden der Stadt besprochen werden.

Bürgerforum „Zukunft des Bestattungswesens“

Die Fragen rund um Friedhöfe, Gebührensatzung und Bestattungsalternativen beschäftigen Experten, Politik, Verwaltung und Bürger gleichermaßen.

In Zusammenspiel mit dem interfraktionellen Arbeitskreis „Zukunft des Kommunalen Bestattungswesens“ lädt die SPD Castrop-Rauxel zu einem Bürgerforum zu diesem Themenkomplex ein.

Donnerstag, 05.03.2015 um 18:30Uhr im Ratssaal des Rathauses.

Ziel des Bürgerforums ist es sowohl Meinungen als auch Ideen für die zukünftige Organisation unserer Friedhöfe und der Art der Bestattungen zu erarbeiten.

Die Fragen nach zukünftigen Bestattungsmöglichkeiten reichen von der viel diskutierten Sargfrage bis hin zu der sozialen Frage ob eine Bestattung nach Wunsch immer mehr zum Luxus wird. Hier wollen wir den Fokus auf die Bestattungsarten legen, überlegen welche Art von Bestattungen wir auf städtischen Friedhöfen anbieten und wie diese noch bezahlt werden können“

Jede_r Bürger_in ist eingeladen mitzudiskutieren und sich zu informieren

Das Thema ist zu wichtig und vielschichtig um es am Ende des Jahres bei der Verabschiedung der Friedhofssatzung zu belassen. Daher freue ich mich, dass unsere Forderung nach einem interfraktionellen Arbeitskreis zur Zukunft des Bestattungswesens breite Zustimmung fand
Aufgrund des Tragweite solle sich der Meinungsfindungsprozess jedoch nicht auf die Politik beschränkt bleiben. Wir laden jeden interessierten Bürger und jede Bürgerin herzlich dazu ein sich mit uns zu informieren und mit zu diskutieren.

Experten diskutieren mit

Mitdiskutieren werden neben Politik und Bürgern auch zwei anerkannte Experten des Fachs: Andreas Mäsing, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der deutschen Friedhofskultur e.V. und Landschaftsarchitekt Dr. Martin Venne, welcher seinen Arbeitsschwerpunkt in der Friedhofsplanung hat.
Durch die Veranstaltung führt der SPD Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja.

Bürgerforum „Umbau der Victorstraße“

Bürger frühzeitig einbinden und zusammen Ideen entwickeln: Das sind zwei zentrale Anliegen der SPD und des SPD-Bürgermeisterkandidaten Rajko Kravanja.

Daher lädt die SPD zu einer öffentlichen Bürgerversammlung zum Umbau der Victorstraße ein.

3. März 2015, 18:30 Uhr im Hildegardisheim

Die Diskussion um die Schulwegsicherung an der Victorstraße hat gezeigt, dass erste Maßnahmen bereits eingeleitet und kurzfristig umgesetzt werden. Langfristig kann die Schulwegsicherung nur dann verstetigt werden, wenn der Umbau der Victorstraße erfolgt ist.

Nach einer ersten frühzeitigen Bürgerversammlung der Stadt vor ein paar Jahren haben sich die Planungen der beteiligten Behörden verdichtet. Diesen Prozess wollen wir nun weiterführen.

EUV-Chef Michael Werner und 1. Beigeordneter Heiko Dobrindt sind dabei

Der SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja wird den Abend moderieren. Mit Michael Werner, Heiko Dobrindt und anderen Experten sollen die Bürgerinnen und Bürger nicht nur über die jetzigen Pläne für den Umbau der Victorstraße informiert werden. Es werden auch andere Probleme wie die Umleitung der Buslinie angesprochen.

Das aktuelle Interview

Rajko Kravanja im Gespräch. Der Bürgermeisterkandidat der SPD in Castrop-Rauxel nimmt Stellung zu den aktuellen Fragen der Stadt.

Fangen wir mit einem Dauerbrenner an: Wie geht es weiter am Marktplatz in der Altstadt?

Bevor ich in die Zukunft schaue, will ich doch einen kurzen Blick zurückwerfen: Nachdem CDU und FWI mehrfach und wiederholt behauptet haben, dass eine Sanierung Das aktuelle Interview weiterlesen

Immer das Ohr auf der Straße

„Mir ist am allerwichtigsten, dass ich das Ohr auf der Straße habe.“ Dieser Satz von Rajko Kravanja aus seiner Nomnierungsrede ist der meistzitierte in den letzten Tagen. Immer wieder greift die Presse ihn auf. Doch was meinte der SPD-Bürgermeisterkandidat damit eigentlich. Wir haben ihn gefragt:

Rajko Kravanja: „Ich kann nur Politik machen, weil ich fest in dieser Stadt und bei den Bürger verankert bin. Ich habe in den letzten Jahren mit vielen Bürgerinnen und Bürgern gesprochen, mit vielen Vereinen und Verbänden am Tisch gesessen. Ich muss wissen, was sie denken. Was ihre Probleme sind. Welche Kritik sie auch haben.“

Rajko Kravanja und Sabine Seibel liegen fotografierend auf der Straße
Voller Körpereinsatz: Für das Foto zur Formulierung hatte Rajko Kravanja nicht nur das Ohr, sondern gleich auch noch die komplette Fotografin Sabine Seibel auf der Straße.

Gilt das nur für den Kandidaten Rajko Kravanja, oder auch, wenn Sie im September 2015 wirklich zum Bürgermeister gewählt werden sollten?

RK: „Das gilt natürlich ganz unabhängig von meiner Aufgabe. Das ist meine Grundeinstellung: Nur, wenn ich die Bedürfnisse und Anliegen der Castrop-Rauxeler kenne, kann ich diese entsprechend mit Verwaltung für alle Bürgerinnen und Bürger umsetzen.“

Wie wichtig sind die Gespräche und das Engagement – auch das kritische – der Vereine?

RK: „Wenn die Stadt zusammenhält, bleibt Castrop-Rauxel auch weiterhin ein liebens- und lebenswerter Ort. Aber nur dann. Die Vereine und Verbände und das ehrenamtliche Engagement von Einzelnen sind der soziale Kitt in unserer Stadt. Und den will ich nach Kräften fördern und erhalten.“ Immer das Ohr auf der Straße weiterlesen

… und App dafür!

Telefon, Brief, Mail … es gibt viele Wege, das Castroper Rathaus zu erreichen. Rajko Kravanja möchte, dass eine weitere hinzukommt: eine App. Also eine kleine Anwendung fürs Smartphone als direkter Draht in die Verwaltung.

Rajko Kravanja erklärt: „Über so eine App können die Bürgerinnen und Bürger Punkte in der Stadt melden, die sie als Problem sehen. Sie können da am besten gleich ein Foto und den Ort mitschicken. Man sieht dann direkt auf einer Stadtkarte die gemeldeten Punkte.“

Und auf dieser Karte ist auch ersichtlich, wie weit die Problemlösung schon ist: Eine Ampelanzeige signalisiert den Status:

  • Rot bedeutet, dass das Problem neu ist und auf Beantwortung von Seiten der Verwaltung wartet.
  • Gelb bedeutet, dass die Verwaltung sich das Problem angeschaut hat. Hier wird ein entsprechender Lösungsweg oder eine Erklärung hinterlegt.
  • Grün heißt: Problem gelöst!

OLYMPUS DIGITAL CAMERADer SPD-Bürgermeisterkandidat erklärt das an einem kleinen Beispiel: „Sehen Sie irgendwo eine wilde Müllkippe oder ein gefährliches Schlagloch, dann machen Sie mit dem Handy ein schnelles Foto, schicken das über die App an die Verwaltung und können sofort sehen, ob andere das Problem vor Ihnen schon gemeldet haben und wie der Stand der Bearbeitung in der Verwaltung ist.“

Die App ins Rathaus: Für Rajko Kravanja ist sie ein weiterer kleiner Schritt hin zu mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz.

Verwaltung modernisieren

Das Thema „moderne Verwaltung“ wird eine der wichtigsten Aufgaben sein, die Rajko Kravanja als Bürgermeister anpacken will. Oder besser: weiterführen. Zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung.

„Verwaltungsmodernisierung ist ein kontinuierlicher Prozess, bei dem sich Verwaltung immer und immer wieder an die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger sowie an die der Wirtschaft anpassen muss. Dabei müssen wir uns immer wiedr neue Ziele setzen, an denen wir gemeinsam arbeiten wollen, ohne jemanden zu überfordern“, so Kravanja. Verwaltung modernisieren weiterlesen