Schlagwort-Archive: Bürgermeister

Rajko Kravanja sagt Danke

Seit gestern ist es amtlich – der Kommunalwahlausschuss hat meine Wahl zum Bürgermeister offiziell bestätigt.

Daher möchte ich mich auch an dieser Stelle bei allen Helfer_innen, Unterstützer_innen und Wähler_innen bedanken, die mich in den letzten Monaten so tatkräftig unterstützt haben.

Von nun an gibt es für mich kein Rot, kein Grün, Gelb oder Schwarz – ich werde Bürgermeister für alle Bürgerinnen und Bürger sein.

Daher werde ich diese Seite nun auch bis zur Amtseinführung etwas umbauen und als Bürgermeisterseite weiterführen.

Ich freue mich auch in Zukunft mit Ihnen an dieser Stelle in Kontakt zu bleiben und bitte immer um ein direktes Feedback.

Herzliche Grüße

Rajko Kravanja

 

 

Kravanja sucht Dialog mit Bürgern der Aapwiesen

Gestern Vormittag hat die Stadt eine Nachricht erhalten, dass sie kurzfristig 144 Flüchtlinge aufnehmen muss. Gegen Nachmittag wurde der SPD Fraktionsvorsitzender Rajko Kravanja zusammen mit den Vorsitzenden der anderen Parteien vom Bürgermeister über diesen Sachverhalt informiert.

„Als ich von der Situation erfahren habe, war für mich klar, dass ich das Gespräch vor Ort suchen will“, berichtet Kravanja. „Eine derart kurzfristige Belegung einer Turnhalle ist unweigerlich mit Fragen und Bedenken der Anwohner verbunden. Diesen wollte ich mich stellen“.

Für Kravanja ist das direkte Gespräch in derartigen Situationen das effektivste Mittel um einer aufkeimenden Diskussion frühzeitig zu begegnen.
„Ich habe in den abendlichen Stunden viel Aufregung, einen hohen Informationsbedarf aber vor allem auch viel Verständnis für die Situation der Flüchtlinge erfahren dürfen. Wichtig war es mir noch einmal deutlich zu machen, dass auch die Verwaltung und wir als Politik erst heute unmittelbar bevor die Flüchtlinge eingetroffen sind von der Situation erfahren haben, sonst hätten wir eher informiert. Das ist selbstverständlich“, erklärt Kravanja. Schon bei diesen ersten Gesprächen vor Ort zeigte sich wie wichtig der Dialog ist.

Die Bürger interessierten sich vor allem dafür wer kommt, wie lange die Flüchtlinge bleiben und was geschieht, wenn der Schulbetrieb nach den Ferien wieder anläuft. All diese Fragen konnten in ruhigen und sachlichen Gesprächen beantwortet werden.

Kravanja auch weiterhin vor Ort 

Um auch weiterhin mit den Bürgern der Aapwiesen im Dialog zu bleiben, wird Rajko Kravanja am morgigen Donnerstag, 23.07.2015 ab 19Uhr mit seiner roten Bank für Fragen und Anliegen am Parkplatz der ehemaligen Grundschule an der Marienburger Straße bereitstehen.

Turnhallen nur eine absolute Übergangslösung

„Ich finde es beeindruckend wie schnell und effizient das THW, die Malteser, die Feuerwehr, das DRK, der Polizei und die Kollegen der Verwaltung hier tätig geworden sind. Dafür gilt ihnen ein besonderer Dank“, betont Kravanja.
Wichtig ist Kravanja aber, dass die Unterbringung in einer Turnhalle für ihn nur die absolute Not- und Überganslösung sein kann und nur der außergewöhnlichen Situation geschuldet ist. „Eine offene Unterbringung in Turnhallen halte ich für einen längeren Zeitraum für unmenschlich“, sagte Kravanja.

Kravanja der selbst in den Aapwiesen lebt hofft darauf, dass sich noch viele Ickerner so offen zeigen wie einige Kinder und Jugendliche, die direkt nach der Möglichkeit des gemeinsamen Spielens und des eventuellen Hilfeleistens fragten. „In den ersten Stunden standen die Fragen von „Schlafen, Essen und Hygiene im Vordergrund“. Auch mit Blick auf die Refugee-Gruppe bin ich sicher, dass wir in den nächsten Tagen noch viel Hilfe leisten können“, sagte der SPD Politiker.

Für die nächsten Tage ist es wichtig, dass alle Bürgerinnen und Bürger in den Aapwiesen auch Informationen bekommen. Daher begrüßt er die Ankündigung der Stadt ein Informationsblatt in die Briefkästen zu werfen und an zentralen Stellen im Ortsteil auszulegen.

Kravanja begrüßt Idee der Landesgartenschau 2020

Der Emscher-Umbau, das größte wasserwirtschaftliche Infrastrukturprojekt Europas, befindet sich auf seiner Zielgeraden. Die Emschergenossenschaft plant den Abschluss dieses 4,5 Milliarden schweren Generationenprojekts im Jahr 2020 mit einem großen Ausrufezeichen zu versehen – mit einer Landesgartenschau. Die Bewerbung soll zusammen mit den Städten Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Herne und Herten erfolgen.

Eine gemeinsam entwickelte Machbarkeitsstudie, die die Emschergenossenschaft den Städten nun vorstellte, räumt einer Bewerbung äußerst gute Chancen ein.

Rajko Kravanja begrüßt die Idee der Landesgartenschau unter dem Motto „Emscherland 2020 – Wasser.Wege.Wandel“, betont aber, dass vor dem endgültigen Beschluss im Rat noch einige Fragen zu klären seien.

„Nach dem Himmel über dem Revier wird auch das Wasser in der Emscher wieder blau`. Für diesen Satz wurde ich noch vor Jahren von anderen ausgelacht. Heute ist er schon an einigen Stellen Realität. Die Landesgartenschau bietet hierfür eine wunderbaren Rahmen. Wir werden jetzt in den nächsten Monaten dafür sorgen, dass wir alle Informationen bekommen und uns mit den Nachbarkommunen abstimmen“, sagt SPD Fraktionsvorsitzender Rajko Kravanja.

Vor einer endgültigen Entscheidung müssen in Kravanjas Augen aber noch einige Fragen geklärt werden. Hierzu zählen neben den Investitionskosten auch die Folgekosten, da diese dauerhaft entstehen und über lange Zeit den städtischen Haushalt belasten. Ein einmal gebautes Gelände bedarf eben der ständigen Pflege.

Man begrüße, dass Land und die Emschergenossenschaft 90% der Kosten übernehmen. Was das finanzielle für die Stadt in den nächsten Jahren bedeutet muss die Verwaltung jetzt deutlich machen. Es muss ein Transparenter Prozess im Vorfeld erfolgen und keine Ad-Hoc Entscheidung nach den Ferien geben.

Eine Landesgartenschau bietet auch die Chance Castrop-Rauxel touristische und wirtschaftliche Möglichkeiten zu eröffnen.
„Vor allem aber könnte eine gemeinsame Landesgartenschau der vier Städte zeigen, welche Möglichkeiten unsere Region hat, wenn wir nicht gegeneinander sondern miteinander etwas erreichen wollen“, schließt Kravanja seinen Gedanken.

 

– Beitragsbild: Emschergenossenschaft/KLA

Rajko Kravanja startet in den Wahlkampf

Mit der 100-Tage-Veranstaltung vor einer Woche fand der Auftakt der SPD in den Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters statt. An diesem Wochenende wurden die ersten Plakate mit dem Bürgermeisterkandidaten Rajko Kravanja im Stadtgebiet aufgestellt. Das Eröffnungsplakat zeigt Rajko Kravanja durch eine Tür kommen mit der Botschaft „Der Neue“. „Ich will der neue Bürgermeister von Castrop-Rauxel werden. Ich setze mich mit Leidenschaft und Tatkraft für diese Stadt ein. Ich habe neue Ideen und möchte gemeinsam mit den Bürgern das Beste für unsere Stadt herausholen. Gemeinsam können wir viel erreichen“, so Rajko Kravanja.
Bis zur Wahl des Bürgermeisters am 13. September ist einiges geplant. „Wahlkampf ist eine spannende Zeit. Es gibt so viele Möglichkeiten mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Themen werden diskutiert, Argumente ausgetauscht und Anregungen mitgenommen“, so Rajko Kravanja. Dazu plant die SPD wie auch in vergangenen Wahlkämpfen Infostände an zentralen Orten, Hausbesuche und natürlich werden auch die erfolgreichen Kuchentermine fortgeführt. „Ich freue mich auf den Wahlkampf. Ich möchte viele Menschen treffen und kennenlernen. Nur so kann ich für unsere Stadt etwas bewegen. Die bisherigen „runden Tische“ in den Ortsteilen werden unter Motto laufen „Ich bringe die Wurst mit, sie geben ihren Senf dazu“ “, so Kravanja.

Wer Kravanja treffen oder zu einem Kuchentermin („Sie kochen Kaffee, ich bringe Kuchen mit“ oder auch „Ich bringe die Wurst mit, sie geben ihren Senf dazu“) einladen möchte, kann sich im SPD-Bürgerbüro telefonisch unter 02305/14896 oder per E-Mail unter buero@spd-castrop-rauxel.de melden.

Wir sagen JA! zu Rajko Kravanja

Am Rande seiner Nominierung auf dem Parteitag der SPD haben viele Parteifreund_innen die Gelegenheit genutzt, ihr JA! zu Rajko Kravanja im Bild festzuhalten.

Wir haben hier einige der Fotos zusammengestellt. Ihre gemeinsame Aussage: Rajko Kravanja ist der richtige Bürgermeister, um mit den Mitbügerinnen in unserer Stadt Castrop-Rauxel weiter sozial und gerecht zu entwickeln. Denn wir wollen hier alle ZusammenLeben.

„Da musste ich die Hosen runterlassen“

„Ich bin der junge Mann von umme Ecke, kenne die Probleme, und habe vielleicht die eine oder andere Idee, wie man sie lösen kann.“ Sagt Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja im Interview mit Hitradio Vest.

Reporter Ingo Arndt wollte nämlich Näheres zur Kaffee-und-Kuchen-Karten-Aktion wissen. Und das hat SPD-Mann Kravanja ihm dann auch erzählt. Können Sie sich hier anhören:

Da ist übrigens auch die Rede von seiner Jahreskarte fürs Fitnessstudio. Also nicht böse sein, wenn er bei Ihrem Kaffeebesuch vielleicht nur den Kaffee trinkt und Sie den Kuchen ganz alleine essen „müssen“ 😉

Reden wir über Castrop-Rauxel!

„Sie kochen Kaffee, ich bring den Kuchen mit.“: Auch so möchte Rajko Kravanja mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Der Bürgermeisterkandidat der SPD in Castrop-Rauxel hat seine Hausbesuche begonnen. Wenn Sie, Ihre Nachbarn, Ihre Familie mit ihm reden möchten, schreiben Sie oder rufen Sie an (02305 / 14896). Wir verabreden dann einen Termin.

Dabei ist es egal, ob Sie Rajko Kravanja und seine Ideen für unsere Stadt nur kennenlernen möchten, ob Sie ein konkretes Anliegen oder Problem haben, oder Grundsätzliches aus der Welt der Politik mit ihm diskutieren möchten.

Rajko Kravanja freut sich drauf: „Das wird spannend, bei Ihnen und mit Ihnen über Castrop-Rauxel zu sprechen. Ich hoffe nur, dass mir der viele Kuchen nicht die Figur ruiniert.“

… und App dafür!

Telefon, Brief, Mail … es gibt viele Wege, das Castroper Rathaus zu erreichen. Rajko Kravanja möchte, dass eine weitere hinzukommt: eine App. Also eine kleine Anwendung fürs Smartphone als direkter Draht in die Verwaltung.

Rajko Kravanja erklärt: „Über so eine App können die Bürgerinnen und Bürger Punkte in der Stadt melden, die sie als Problem sehen. Sie können da am besten gleich ein Foto und den Ort mitschicken. Man sieht dann direkt auf einer Stadtkarte die gemeldeten Punkte.“

Und auf dieser Karte ist auch ersichtlich, wie weit die Problemlösung schon ist: Eine Ampelanzeige signalisiert den Status:

  • Rot bedeutet, dass das Problem neu ist und auf Beantwortung von Seiten der Verwaltung wartet.
  • Gelb bedeutet, dass die Verwaltung sich das Problem angeschaut hat. Hier wird ein entsprechender Lösungsweg oder eine Erklärung hinterlegt.
  • Grün heißt: Problem gelöst!

OLYMPUS DIGITAL CAMERADer SPD-Bürgermeisterkandidat erklärt das an einem kleinen Beispiel: „Sehen Sie irgendwo eine wilde Müllkippe oder ein gefährliches Schlagloch, dann machen Sie mit dem Handy ein schnelles Foto, schicken das über die App an die Verwaltung und können sofort sehen, ob andere das Problem vor Ihnen schon gemeldet haben und wie der Stand der Bearbeitung in der Verwaltung ist.“

Die App ins Rathaus: Für Rajko Kravanja ist sie ein weiterer kleiner Schritt hin zu mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz.

Ideen haben, Menschen motivieren, Klinken putzen!

Er will die Menschen in der Stadt genauso mitnehmen und einbeziehen wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung im Rathaus. Das ist einer der wichtigsten Grundsätze für Rajko Kravanja in seinen Vorstellungen von der Arbeit als Bürgermeister.

Er selbst hat das in seiner Rede auf dem SPD-Parteitag so beschrieben: „Man muss als Vorsitzender des Stadtrates auf der einen Seite eine Idee davon haben, wohin man mit dieser Stadt will, und auf der anderen Seite als Chef der Verwaltung diese Ideen auch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung umsetzen. Ideen haben, Menschen motivieren, Klinken putzen! weiterlesen

Bürgermeister 2015: Packen wir’s an!

„Ich will Bürgermeister von Castrop-Rauxel werden, damit auch in Zukunft in Castrop-Rauxel das Soziale groß geschrieben wird. Und weil ich mit Leidenschaft und Kraft für unsere Stadt arbeiten will!“

Mit diesen letzten Sätzen seiner Rede hob Rajko Kravanja die Delegierten des Parteitags von den Sitzen. Stehenden Beifall spendeten sie ihm, nachdem er sich und seine Vorstellungen von Castrop-Rauxel vorgestellt und skizziert hatte. Die Genossinnen und Genossen, aber auch die Besucher_innen aus Vereinen und Verbänden waren begeistert. Rajko Kravanja hatte eine ehrliche, emotionale, authentische Rede gehalten. Bürgermeister 2015: Packen wir’s an! weiterlesen