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Rajko Kravanja sagt Danke

Seit gestern ist es amtlich – der Kommunalwahlausschuss hat meine Wahl zum Bürgermeister offiziell bestätigt.

Daher möchte ich mich auch an dieser Stelle bei allen Helfer_innen, Unterstützer_innen und Wähler_innen bedanken, die mich in den letzten Monaten so tatkräftig unterstützt haben.

Von nun an gibt es für mich kein Rot, kein Grün, Gelb oder Schwarz – ich werde Bürgermeister für alle Bürgerinnen und Bürger sein.

Daher werde ich diese Seite nun auch bis zur Amtseinführung etwas umbauen und als Bürgermeisterseite weiterführen.

Ich freue mich auch in Zukunft mit Ihnen an dieser Stelle in Kontakt zu bleiben und bitte immer um ein direktes Feedback.

Herzliche Grüße

Rajko Kravanja

 

 

Runder Tisch der SPD auf dem Bahnhofsvorplatz

Der SPD-Ortsverein Nobelbahn/Rauxel lädt am Dienstag, den 8. September, von 17 bis 19 Uhr zum Runden Tischen auf dem Bahnhofsvorplatz. SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja wird auch vor Ort sein. Bei Würstchen und Getränken wird es Gelegenheit geben, in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. „Kommen Sie vorbei und geben Sie Ihren Senf dazu“, lädt Rajko Kravanja alle Interessierten ein.

Runde Tische in Merklinde und Obercastrop

SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja freute sich über das große Interesse bei den Runden Tischen in Merklinde und Obercastrop am Montag- und Dienstagnachmittag.

Rund 30 bis 40 interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen vorbei, um mit Rajko Kravanja ins Gespräch zu kommen. In Merklinde gab es bei Kaffee und Kuchen einen Austausch über die Zukunft des Ortsteils und die Flüchtlingsarbeit. In Obercastrop wurde über viele allgemeine und den Ortsteil betreffende Themen diskutiert. Dazu gab es Würstchen und kühle Getränke.

„Toll, dass so viele Menschen gekommen sind und Interesse daran gezeigt haben, was in ihrem Umfeld passiert. Ich halte einen solchen Austausch für unheimlich wichtig“, so Kravanja, der zugleich für Freitag ab 17 Uhr zum nächsten Runden Tisch nach Ickern (Ecke Hombrink/Groppenbachstraße) einlädt.

Kravanja erradelt Norden der Stadt

Henrichenburg, Habinghorst, Ickern und Deininghausen lagen am Sonntag auf der Strecke des SPD-Bürgermeisterkandidaten Rajko Kravanja.

Bei gut 30 Grad haben sich 25 interessierte Castrop-Rauxeler auf den Weg gemacht, den Norden der Stadt auf zwei Rädern zu erkunden. Los ging es an der ehemaligen Burg Henrichenburg, politische Stopps waren am geplanten Neubau des AWO Kindergartens in Henrichenburg, am Düker, bei dem über die Bewerbung zur Landesgartenschau berichtet wurde, an der Lange Straße, beim Regenrückhaltebecken in Ickern und beim Knepper Kraftwerk in Deinighausen. Hier soll ein neues Gewerbegebiet entstehen, das in den nächsten Jahren Castrop-Rauxel prägen wird.

„Besonders spannend sind bei den Touren immer die ungeplanten Stationen, bei denen mich die mitfahrenden Bürgerinnen und Bürger auf Verbesserungsmöglichkeiten im Ortsteil aufmerksam machen können“, erklärt Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja und freut sich, den vollen Block mit Anregungen abzuarbeiten.

Unterstützer sagen „Ja zu Rajko Kravanja“

SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja erhält Unterstützung von verschiedenen Bürgerinnen und Bürgern, die derzeit im Stadtgebiet auf Plakaten zu sehen sind.

Sie alle sagen „Ja zu Rajko Kravanja“ und zeigen damit ihre Unterstützung. Dabei sind Menschen, die in vielen Vereinen aktiv sind, unter anderem in Kleingartenvereinen, Sportvereinen, Bürgervereinen und Karnevalsvereinen – dafür gilt es zu danken. Es sind Menschen, die sich engagieren und für ein Castrop-Rauxel stehen, das offen ist und indem alle zusammenleben und so die Stadt gemeinsam voranbringen.

Auch der amtierende Bürgermeister Johannes Beisenherz, der Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe, die Landtagsabgeordnete Eva Steininger-Bludau und der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Norbert Römer gehören zu den prominenten Unterstützern. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl weiterer Persönlichkeiten, die sich im Wahlkampf für Rajko Kravanja aussprechen. „Ich freue mich sehr über die große Unterstützung von so vielen Menschen, die ich in den letzten Jahren durch meine politische Arbeit kennenlernen durfte. Der Austausch mit den Vereinen und Initiativen in der Stadt liegt mir sehr am Herzen. Das ehrenamtliche Engagement gehört zum Zusammenhalt der Stadt und verdient Dank und Anerkennung“, zeigt sich Kravanja beeindruckt.

Wir sind offen, tolerant und solidarisch

Castrop-Rauxel hat in seiner Geschichte immer bewiesen, dass es stark ist, weil es offen, tolerant und solidarisch ist. Nur durch diese Eigenschaften konnte zum Beispiel der Strukturwandel nach wegbrechen der Schwerindustrie bewältigt werden.

Nun, zu Zeiten enormer Flüchtlingsströme, heißt es sich erneut auf Offenheit, Tolleranz und Solidarität zu besinnen.

Ich freue mich daher ungemein, dass folgender Apell im Rat der Stadt Castrop-Rauxel einstimmig beschlossen wurde:

Wir ind offen, tolerant und solidarisch

Wie gehen wir mit Menschen in höchster Not um? Mit denen, die vor Krieg, Verfolgung, Mord fliehen und zu uns kommen. Das ist eine Frage an uns alle. Lassen Sie uns gemeinsam Verantwortung übernehmen. Geben wir den Kindern, Frauen und Männern, die bei uns Sicherheit suchen, das Gefühl: Sie bleiben nicht alleine. Zeigen wir ihnen, dass sie in Castrop-Rauxel willkommen sind.

Der Maßstab unseres Handelns ist das Grundgesetz. Es sichert jedem die Unantastbarkeit der Menschenwürde und Schutz vor Krieg und Verfolgung zu. Ganz gleich, wovon wir uns leiten lassen: Unser Umgang mit Flüchtlingen muss sich daran messen lassen können, ob wir ethischen Werten wie Mitmenschlichkeit und Respekt gerecht werden.

Wir, der Rat der Stadt, sind entsetzt, dass Menschen in Deutschland verfolgt, bedroht und angegriffen werden, weil sie Ausländer sind. Wir verurteilen, dass Fremdenhass und Gewaltanwendung von Teilen der Bevölkerung in Deutschland hingenommen wird. Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen in unserem Land Asyl suchende für Mängel, soziale Not und ungelöste Probleme in unserer Gesellschaft verantwortlich machen.

Wir in Castrop-Rauxel können das!

Hier haben wir Erfahrung mit Menschen, die neu in unserer Mitte leben wollen. Unsere Stadt ist durch Zuwanderung gewachsen. Wir haben in unserer Geschichte schon mehrfach bewiesen, dass wir Flüchtlinge integrieren können.

Wir brauchen einen überparteilichen, gesamtgesellschaftlichen Konsens in der Flüchtlingsfrage! In unserem Umgang mit Flüchtlingen darf es keine Missverständnisse geben: Diese Menschen sind uns willkommen.

Gleichzeitig erheben wir auch Forderungen gegenüber der Bezirksregierung, dem Land und dem Bund:
– Wir sprechen uns für eine dezentrale Unterbringung von Asylsuchenden Menschen aus. Die Personen sollen gleichmäßig, im Verhältnis der Einwohnerzahlen der einzelnen Städte und Gemeinden, untergebracht werden.
– Zu einer menschenwürdigen Unterbringung und einer Integration gehören für uns auch der Zugang zu Sprachkursen sowie eine sozialpädagogische Betreuung.
– Eine frühzeitige Information der Stadt Castrop-Rauxel und seiner Einwohner über die Zuweisung der einzelnen Flüchtlinge, damit wir diese human organisieren können und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt informieren können.
– Eine Übernahme der Kosten durch Bund und Land, damit die Stadt Castrop-Rauxel in ihrer finanziellen Situation nicht weiter unter Druck gerät.
Wie kann es uns gelingen, diese Menschen erfolgreich zu integrieren?

Immer mehr Mitbürger machen sich auf, um Flüchtlingen zu helfen. Jeden Tag liest man in den Lokalausgaben von Menschen, die das Elend nicht kalt lässt, die aktiv werden in den Stadtteilen bzw. in der Nachbarschaft. Und wir sind dankbar für die vielen Menschen und Initiativen in unserer Stadt, die sich verstärkt für Flüchtlinge einsetzen. Diese Hilfsbereitschaft unterstützen wir! Wir müssen zugleich durch frühzeitige Informationen und Gespräche vor Ort noch stärker als bisher Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit leisten und möglichst alle Menschen auf diesem Weg mitnehmen. Auch diejenigen, die noch zweifeln oder Sorgen haben, die neue Situation nicht bewältigen zu können.
Wir schaffen das gemeinsam!

Je mehr Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt sich jetzt an die Seite dieser von Krieg, Verfolgung und Tod bedrohten Menschen stellen, umso deutlicher wird unsere gemeinsame Antwort auf die weiter steigende Zahl an Flüchtlingen ausfallen:
Wir hier haben die Kraft und die Bereitschaft für ein Bündnis der Menschlichkeit!
Wir werden diese Herausforderung meistern.
Denn Castrop-Rauxel ist offen, tolerant und solidarisch.

Team Kravanja beim Rudertag

Die SPD hat am Samstag als einzige Partei wie jedes Jahr mit einer Mannschaft am Rudertag des RVR Rauxel teilgenommen. Im Zeichen des Bürgermeisterwahlkampfes ruderte die Mannschaft als „Kravanja-Team“ und kam bis ins Viertelfinale. Dort unterlag sie dem späteren Sieger „Der Vorstand“ vom Center Pöppinghausen. SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja kam auch zum Rudertag und feuerte sein Team an. „Ich bin immer wieder gerne beim Rudertag. Die Atmosphäre ist einmalig. Man kommt mit den vielen Vereinen und Unternehmen ins Gespräch. Ein Dank an den RVR für diese jährliche Veranstaltung in unserer Stadt“, so Kravanja, der in den vergangenen Jahren oft selbst im Ruderboot saß.

Kravanja radelt durch Stadtmitte

Die SPD war am Sonntag wieder mit dem Fahrrad unterwegs. Auf der zweiten SPD-Sommerradtour ging es diesmal durch die Mitte der Stadt. Neben lockeren Gesprächen auf dem Weg stellte SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja an wichtigen Punkten für die Stadtentwicklung die jeweiligen Planungen vor. So informierte sich die Gruppe unter anderem über den Umbau des Deininghauser Baches, die Umgestaltung der Schulstraße, die Flüchtlingssituation in der Stadt und die Landesgartenschau 2020. Die Tour endete in der Kleingartenanlage Süd bei kühlen Getränken und einer Bratwurst.
Gleichzeitig radelte die Gruppe diesmal auch im Wege des Stadtradelns für den guten Zweck. Das „Stadtradeln“ ist eine Initiative des Klima-Bündnisses. In der Zeit vom 17. August bis zum 06. September können Castrop-Rauxeler Bürgerinnen und Bürger für ihre Stadt Radkilometer sammeln. Weitere Informationen gibt es unter www.stadtradeln.de.

Hammerkopfturmfest ein voller Erfolg

Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja besuchte am Samstag das Schweriner Hammerkopfturmfest, welches jährlich von dem Ortsverein Schwerin-Dingen-Frohlinde organisiert wird. Beeindruckt zeigte sich Kravanja besonders davon, dass es dem Ortsverein wieder einmal gelungen war, Menschen aus dem Ortsteil zusammenzubringen. „Auch wenn man schon viele Male im Ortsteil unterwegs war, so führt einem der Blick von oben immer wieder vor Augen, wie schön und vielfältig unsere Stadt ist“, schwärmt Kravanja nach seiner Turmbesteigung.