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Kreisstädte kommen zur Roten Meile

Ein Samstag, zehn Infostände – die Städte des Kreises sagen JA! Zu Rajko Kravanja

SPD Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja ist gut vernetzt in der Region. Wie gut, zeigte sich am Samstagvormittag in der Altstadt.   Zum dritten Mal veranstaltete der SPD Stadtverband Castrop-Rauxel die Rote Meile, eine gemeinsame Aktion der Ortsvereine in Form von Infoständen zu einem bestimmten Thema. Die „Rote Meile“ an diesem Wochenende stand ganz unter dem Motto „Der Kreis Recklinghausen sagt JA! Zu Rajko Kravanja“.

Politische Vertreter aus allen zehn Kommunen des Kreises Recklinghausen sowie Bundestagsabgeordneter Frank Schwabe, Landtagsabgeordnete Eva Steininger-Bludau, Landtagsabgeordneter und kommunalpolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion Michael Hübner, Landrat Cay Sübercrüb und die Jusos aus dem Kreis Recklinghausen kamen zum Lambertusplatz, um zu zeigen: „Wir unterstützen Rajko Kravanja als Bürgermeisterkandidat in und für Castrop-Rauxel“.

„Ein gutes Miteinander in der Stadt, aber insbesondere auch im Kreis ist wichtig für eine erfolgreiche Politik der Zukunft. Nur so können wir in Fragen der Wirtschaftsförderung und der grundsätzlichen Zusammenarbeit der Städte, mit dem Ziel Kosten zu sparen, etwas erreichen. Und nur mit einer Stimme im Kreis Recklinghausen kann man gemeinsam gegenüber dem Land und Bund etwas erreichen, wenn es um die Situation der Kommunalfinanzen geht“, so Rajko Kravanja.

Bei jedem der zehn Stände wurde ein politischer Schwerpunkt gelegt. Recklinghausen zum Beispiel brachte eine Ausstellung der Pläne zur Landesgartenschau mit. Darüber hinaus gab Informationsmaterial aus den Städten. Kravanja wünscht sich für die Zukunft eine regelmäßige Wiederholung des Zusammenkommens: „Wenn es nach mir geht, sollte eine Veranstaltung wie diese regelmäßig in den verschiedenen Städten des Kreises stattfinden.“

Diskussion und Austausch mit Aydan Özoguz

Staatsministerin und Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) kam am Donnerstagabend zu einer Diskussionsveranstaltung in die Ayasofa Moschee in Ickern, die von SPD-Bürgermeisterkandidaten Rajko Kravanja moderiert wurde . 60 interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen, um sich aus erster Hand informieren zu lassen.

imageHauptthema des Abends war die doppelte Staatsbürgerschaft. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung machte deutlich, dass mit der Abschaffung der Optionspflicht ein Meilenstein in der Integrationspolitik erreicht werden konnte. Die SPD hatte in den Koalitionsverhandlungen durchgesetzt, dass sich in Deutschland geborene und aufgewachsene Kinder ausländischer Eltern zukünftig nicht mehr wie bislang für eine Staatsangehörigkeit entscheiden müssen. „Es ist gut, dass die doppelte Staatsbürgerschaft nun zukünftig möglich ist. Viele Kinder ausländischer Eltern wollen selbstverständlich die Staatsbürgerschaft von dem Land, in dem sie leben. Sie haben aber auch ein starkes Zugehörigkeitsgefühl mit dem Land und der Kultur ihrer Eltern“, so Rajko Kravanja.

Kubilay Corbaci, Vorstandsmitglied von der Ditib-Gemeinde auf Schwerin, und andere Anwesende machten aber auch auf die Problematik aufmerksam, dass für Erwachsene diese Regelung nicht gelte. Die Staatsministerin erläuterte, dass Änderungen diesbezüglich in der Koalition mit der CDU nicht zu machen sind und warb für die Einbürgerung. Sie berichtete davon, dass in ihrer Heimatstadt Hamburg seit einiger Zeit die Betroffenen angeschrieben werden und auf die Möglichkeit hingewiesen werden. Dies hat dazu geführt, dass Hamburg einen deutlichen Anstieg an Einbürgerungen zu vermelden hat. image„Das ist eine tolle Idee, die ich gerne mit ins Amt des Bürgermeisters nehme. In Deutschland Geborene von ausländischen Eltern sollten dazu eingeladen werden, die deutsche Staatsbürgerschaft mit allen Rechten und Pflichten anzunehmen. Nur so kann man auch mitbestimmen, was im eigenen Umfeld passiert“, so Rajko Kravanja. Aydan Özoguz betonte, wie wichtig es ist, sich politisch einzumischen und sich dafür einzusetzen, dass die Rechte von Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund gestärkt werden. Sie rief die Anwesenden dazu auf, sich an Wahlen zu beteiligen. Nur auf diese Weise sei man eine Stimme.

Auch im Anschluss der Veranstaltung wurde noch rege diskutiert und viele Fragen und Einzelfälle an die Staatsministerin herangetragen, die sie mit nach Berlin ins Bundeskanzleramt nehmen wird.

Ich brachte die Wurst – Kleingärtner in Merklinde gaben ihren Senf dazu

Mit dem Kleingartenverein „Auf dem Lohfeld“ kam SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja am Samstagabend bei Gegrilltem und Getränke ins Gespräch.

Viele Mitglieder sind gekommen und haben die Chance genutzt, mit Rajko Kravanja ins Gespräch zu kommen. „Bei der lockeren Grillatmosphäre kann man sich gut kennenlernen und Probleme werden direkt angesprochen. Ich habe mich sehr über den Zuspruch gefreut. Damit keine Wettbewerbsverzerrung für den Grillwettbewerb nächste Woche entsteht, habe ich nur die Würstchen mitgebracht und nicht selber gegrillt“, so Kravanja mit einem Augenzwinkern.

Diskutiert wurde unter anderem über Merklinde, das Kleingartenwesen und die Unterbringung von Flüchtlingen. Gefreut haben sich die Kleingärtner außerdem über eine Castrop-Rauxel-Fahne, die Rajko Kravanja dabei hatte und am Fahnenmast fehlte.

Nach dem Motto „Ich bringe die Wurst mit, Sie geben Ihren Senf dazu“ bietet die SPD wie in den vergangenen Jahren neben den Kuchenterminen auch Deftiges an. Bei Interesse können sich Vereine und Bürger im SPD-Bürgerbüro telefonisch unter 02305/14896 oder per E-Mail unter buero@spd-castrop-rauxel.de melden.

Ein buntes Fest für ein buntes Castrop-Rauxel

Lasst uns zeigen was uns als Menschen verbindet, nicht das, was uns vermeintlich trennt

Castrop-Rauxel ist in den vergangenen Monaten zur vorübergehenden Heimat für Menschen auf der Flucht vor Krieg und Not geworden. Als klares Signal des „Willkommens“ veranstaltet die SPD Castrop-Rauxel in Kooperation mit dem VfR Rauxel 08 ein buntes Fest auf dem Gelände des VfR an der Vördestraße.

Samstag, 08.08.2015 – 11:00 – 17:00 Uhr
VfR Rauxel 08, Vördestraße

„Als Zeichen unserer Freundschaft, unserer Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit wollen wir gemeinsam mit Flüchtlingen, Anwohnern und allen Castroper Bürgern ein kleines Fest feiern.“, erklärt Kravanja und fügt hinzu: „Damit wir uns kennenlernen, miteinander reden und Vorurteile abbauen können.“

Von 11 Uhr bis zum späten Nachmittag besteht die Möglichkeit Fußball zu spielen. Für Kinder gibt es eine Hüpfburg und eine Schminkecke.
Und weil Freundschaft durch den Magen geht, dürfen auch Kaffee und Kuchen, kühle Getränke und leckeres vom Grill nicht fehlen.

„Zeigen wir gemeinsam, dass Castrop-Rauxel eine bunte Stadt ist, in der weltoffene und hilfsbereite Menschen leben“, freut sich Rajko Kravanja auf das bevorstehende Fest.

Kravanja grillte für die Habinghorster Schützen

Auf Einladung der Schützengilde Habinghorst hat SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja am Freitagabend für den Verein gegrillt.

50 Mitglieder und Interessierte sind gekommen und haben die Chance genutzt, mit Rajko Kravanja ins Gespräch zu kommen. „Bei der lockeren Grillatmosphäre werden Anregungen und Probleme direkt angesprochen. Ich habe mich sehr über den Zuspruch gefreut“, so Kravanja.

Diskutiert wurde unter anderem über die Soziale Stadt Habinghorst, die Frage wie das Vereinswesen nachhaltig gestärkt werden kann und die derzeitige Flüchtingsunterbringung in Castrop-Rauxel.

Kravanjas Junges Team trifft sich

Kravanjas Junges Team“ trifft sich zum Gedankenaustausch

Junge Menschen für gesellschaftliches Engagement zu begeistern ist eines der Herzensanliegen Rajko Kravanjas.
Aus diesem Grund lud er in der vergangenen Woche zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe junge, engagierte Menschen aus Castrop-Rauxel aber auch den umliegenden Städten zum Gedankenaustausch am Grill ein.

„Auch wenn die Gesellschaft als Folge des demografischen Wandels zunehmend älter wird, darf die Kommunalpolitik die jüngeren Mitbürgerinnen und Mitbürger nicht vernachlässigen“, stellt Rajko Kravanja fest und ergänzt: “ daher ist es mir wichtig besonders mit jungen Menschen in Kontakt zu kommen, mit ihnen über ihre Belange und Interessen zu reden und ihnen beim Netzwerken behilflich zu sein“.

So trafen am Grill Jugendliche und junge Erwachsene zusammen, um sich in gemütlicher Runde darüber auszutauschen wie man der aktuellen Flüchtlingssituation begegnen kann, welche Freizeitangebote wünschenswert wären und auch wie man als junger Mensch Rajko Kravanja im Rennen um das Bürgermeisteramt unterstützen kann.

Am Ende des Abends zeigt sich Kravanja begeistert: „Es ist toll zu sehen wie sich auch über Stadtgrenzen hinaus ausgetauscht wurde. Ein Austausch von dem alle Beteiligten profitieren konnten“.
Es soll, so Kravanja, nicht bei diesem einen Treffen bleiben. Bei weiteren Treffen und Aktionen können sich die Jugendlichen besser kennenlernen und Ideen weiter ausarbeiten.
Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene können sich im Büro der SPD melden um über weitere Aktionen informiert zu werden oder der Facebook-Seite „Sag Ja zu Rajko Kravanja“ folgen.

Kravanja sucht Dialog mit Bürgern der Aapwiesen

Gestern Vormittag hat die Stadt eine Nachricht erhalten, dass sie kurzfristig 144 Flüchtlinge aufnehmen muss. Gegen Nachmittag wurde der SPD Fraktionsvorsitzender Rajko Kravanja zusammen mit den Vorsitzenden der anderen Parteien vom Bürgermeister über diesen Sachverhalt informiert.

„Als ich von der Situation erfahren habe, war für mich klar, dass ich das Gespräch vor Ort suchen will“, berichtet Kravanja. „Eine derart kurzfristige Belegung einer Turnhalle ist unweigerlich mit Fragen und Bedenken der Anwohner verbunden. Diesen wollte ich mich stellen“.

Für Kravanja ist das direkte Gespräch in derartigen Situationen das effektivste Mittel um einer aufkeimenden Diskussion frühzeitig zu begegnen.
„Ich habe in den abendlichen Stunden viel Aufregung, einen hohen Informationsbedarf aber vor allem auch viel Verständnis für die Situation der Flüchtlinge erfahren dürfen. Wichtig war es mir noch einmal deutlich zu machen, dass auch die Verwaltung und wir als Politik erst heute unmittelbar bevor die Flüchtlinge eingetroffen sind von der Situation erfahren haben, sonst hätten wir eher informiert. Das ist selbstverständlich“, erklärt Kravanja. Schon bei diesen ersten Gesprächen vor Ort zeigte sich wie wichtig der Dialog ist.

Die Bürger interessierten sich vor allem dafür wer kommt, wie lange die Flüchtlinge bleiben und was geschieht, wenn der Schulbetrieb nach den Ferien wieder anläuft. All diese Fragen konnten in ruhigen und sachlichen Gesprächen beantwortet werden.

Kravanja auch weiterhin vor Ort 

Um auch weiterhin mit den Bürgern der Aapwiesen im Dialog zu bleiben, wird Rajko Kravanja am morgigen Donnerstag, 23.07.2015 ab 19Uhr mit seiner roten Bank für Fragen und Anliegen am Parkplatz der ehemaligen Grundschule an der Marienburger Straße bereitstehen.

Turnhallen nur eine absolute Übergangslösung

„Ich finde es beeindruckend wie schnell und effizient das THW, die Malteser, die Feuerwehr, das DRK, der Polizei und die Kollegen der Verwaltung hier tätig geworden sind. Dafür gilt ihnen ein besonderer Dank“, betont Kravanja.
Wichtig ist Kravanja aber, dass die Unterbringung in einer Turnhalle für ihn nur die absolute Not- und Überganslösung sein kann und nur der außergewöhnlichen Situation geschuldet ist. „Eine offene Unterbringung in Turnhallen halte ich für einen längeren Zeitraum für unmenschlich“, sagte Kravanja.

Kravanja der selbst in den Aapwiesen lebt hofft darauf, dass sich noch viele Ickerner so offen zeigen wie einige Kinder und Jugendliche, die direkt nach der Möglichkeit des gemeinsamen Spielens und des eventuellen Hilfeleistens fragten. „In den ersten Stunden standen die Fragen von „Schlafen, Essen und Hygiene im Vordergrund“. Auch mit Blick auf die Refugee-Gruppe bin ich sicher, dass wir in den nächsten Tagen noch viel Hilfe leisten können“, sagte der SPD Politiker.

Für die nächsten Tage ist es wichtig, dass alle Bürgerinnen und Bürger in den Aapwiesen auch Informationen bekommen. Daher begrüßt er die Ankündigung der Stadt ein Informationsblatt in die Briefkästen zu werfen und an zentralen Stellen im Ortsteil auszulegen.

Kravanja informiert sich bei Rütgers

SPD Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja besuchte in der letzten Woche die Firma Rütgers.

Kravanja steht in einem regelmäßigen Austausch mit dem Betriebsrat und informiert sich über die aktuelle Lage und die Bedeutung für Castrop-Rauxel.

„Ich freue mich, dass wir mit Rütgers einen so starken Partner in unserer Stadt haben. Rütgers ist nicht nur der größte private Arbeitgeber in unserer Stadt, sondern viel mehr auch ein Stück Castrop-Rauxel. Das Unternehmen steht zu seiner Verantwortung und zu unserer Stadt. Dafür bin ich dankbar“, sagte Kravanja.

 
Der Fokus bei dem diesem Treffen lag auf dem Bereich der Ausbildung. Die Firma Rütgers hat durchschnittlich 50 Auszubildende. „Die Ausbildungsplätze in den vielen Fachbereichen bei Rütgers sind ein enormes Pfund für unsere Stadt. Das ist vorbildlich für andere Unternehmen“, kommentierte Kravanja das gute Beispiel.

 
Aus Sicht der SPD zeigt Rütgers, dass die Region mehr Industriearbeitsplätze braucht. „Wir haben genug Gewerbegebiete in unserer Stadt und der Umgebung, aber leider nur noch wenige Möglichkeiten, Industrie anzusiedeln. Daher müssen wir hier verstärkt zusammenarbeiten und überregional Industriegebiete gemeinsam entwickeln. Dazu bietet zum Beispiel das Gelände des Knepperkraftwerkes in Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund neue Chancen“, so Kravanja.

Kuchenbesuch mit Yasmin Fahimi

Rajko Kravanja (SPD) lobt die Integrationsarbeit im Sport – Generalsekretärin Yasmin Fahimi kommt mit zum Kuchentermin
Die Generalsekretärin der Bundes-SPD Yasmin Fahimi kommt am Mittwoch, den 24. Juni, nach Castrop-Rauxel. Sie begleitet Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja zu einem Kuchentermin beim Sportverein VfR Rauxel. „Yasmin Fahimi ist auf meine Kaffeekarte aufmerksam geworden und fand die Aktion so klasse, dass sie spontan angeboten hat, einen gemeinsamen Termin mit mir zu machen“, freut sich Rajko Kravanja über die Unterstützung aus Berlin.
Der VfR Rauxel hatte eine Kaffeekarte („Sie kochen Kaffee, ich bring den Kuchen mit“) ausgefüllt. „Da ich es vorbildlich finde, wie der Verein sich in der Integrationsarbeit engagiert, möchte ich Yasmin Fahimi zeigen, was in Castrop-Rauxel in diesem Bereich an ehrenamtlicher Leistung auf die Beine gestellt wird“, begründet Kravanja die Entscheidung. Der VfR Rauxel hat, wie auch der SUS Merklinde und andere Vereine schon in Castrop-Rauxel lebende Flüchtlinge in seiner Mannschaft aufgenommen und koordiniert darüber hinaus bereits jetzt die Unterstützung für die Flüchtlinge, die bald in den Häusern an der Vördestraße untergebracht werden. „Den von Krieg und Verfolgung bedrohten Flüchtlingen muss geholfen werden. Wir wollen die häufig traumatisierten Menschen willkommen heißen und ihnen im Alltag zur Seite stehen. Mit dem Besuch möchten wir auf das tolle Engagement in diesem Bereich aufmerksam machen und für weitere Unterstützung bei der Integration von Flüchtlingen werben. Daher haben wir auch andere Akteure zu dem Treffen eingeladen. Der Sport kann hier Großartiges leisten. Auf dem Platz zählt nicht die Herkunft, sondern nur die Teamleistung“, so Kravanja abschließend.