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Kravanja steht online Rede und Antwort

#fragKravanja – SPD Bürgermeisterkandidat steht online Rede und Antwort

Neue, unkomplizierte Wege der Kommunikation sind ein wichtiges Anliegen des SPD-Bürgermeisterkandidaten Rajko Kravanja. Deswegen steht er am Montag, 18.05.2015 zwischen 18 und 20Uhr in seiner ersten Facebook-Sprechstunde Rede und Antwort.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ihre Fragen entweder direkt auf die Facebookseite „Sag Ja zu Rajko Kravanja“ oder unter dem Facebook-Hashtag #fragKravanja posten.

„Neben meinen Kuchenbesuchen, Infoständen und runden Tischen, die einen sehr tiefgehenden Austausch ermöglichen, freue ich mich nun auf diese Form der Kommunikation. Auch wenn die begrenzte Zeit der Online-Sprechstunden wohl kaum tiefgreifende Diskussionen zulässt, so bin ich doch gespannt, welche Themen wir kurz anreißen und zu gegebener Zeit weiter vertiefen können“, erklärt der SPD-Bürgermeisterkandidat.

Kravanja plant, bis September und auch über die Wahl hinaus in regelmäßigen Abständen Online-Sprechstunden anzubieten.

#fragKravanja – für alle Fragen zwischendurch

Auch zwischen den regelmäßigen Live-Sprechstunden ist Rajko Kravanja jederzeit für Fragen bei Facebook offen. Unter dem Facebook-Hashtag #fragKravanja können jederzeit Fragen gestellt werden. Kravanja beantwortet diese auch außerhalb der Sprechstunden.

Landtagspräsidentin zu Gast in Castrop-Rauxel

Bei ihrer Tour durch den Kreis Recklinghausen machte Landtagspräsidentin Carina Gödecke auch Station in Castrop-Rauxel.

„Ich freue mich, dass sie von dem Projekt ‚soziale Stadt Habinghorst‘ und auch von der Agora so begeistert war „, sagt Rajko Kravanja.Beide Projekte seien wichtig für die Stadt Castrop-Rauxel. Das Engagement der Menschen zeige, wie viel Potenzial in der Stadt stecke und wie groß die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger sei, sich einzubringen und sich für ihre Stadt einzusetzen, so Kravanja.
„Mir ist wichtig dass wir das auch in den nächsten Jahren so fortsetzen“, betont er.

Perspektiven für junge Menschen

Eine Menge Gesprächsstoff hatten SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja und Talentscout Suat Yilmaz bei ihrem Treffen in Castrop-Rauxel.

Beiden liegt das Thema beste Bildung sehr am Herzen. Suat Yilmaz berichtete aus seinen Erfahrungen als Talentscout an der Westfälischen Hochschule. Dabei motiviert er talentierte junge Menschen, ein Studium zu beginnen und unterstützt sie bei der Verwirklichung dieses Ziels.
Rajko Kravanja ist begeistert von dem Engagement des Talentscouts und hofft, dass dessen Arbeit künftig an noch mehr Stellen, insbesondere natürlich in Castrop-Rauxel, verstärkt eingesetzt werden kann.

Beide sind sich darüber einig, dass gerade in unserer Region alles getan werden müsse, damit kein Kind verloren gehe. „Wir müssen jungen Menschen eine Chance auf eine gute Zukunft bieten, ihre Talente und Potenziale fördern“, sagt Rajko Kravanja.

Soziale Stadt Habinghorst – Ein Erfolgsprojekt

Mit einem großen Straßenfest wurde die neu gestaltete Lange Straße am vergangenen Sonntag eröffnet.

Allen Besuchern dieses Fests wurde schnell deutlich: Dieser Umbau im Rahmen des Förderprojekts „Soziale Stadt Habinghorst“ ist ein voller Erfolg.
„Durch die Neugestaltung wurde die Straße und die umliegende Region enorm aufgewertet. Sowohl Anwohner als auch ansässige Geschäftsleute werden hiervon profitieren“, fasst Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja seine Eindrücke zusammen.

CDU erst dagegen – dann im Erfolg sonnen

Mit Verwunderung hat die SPD Castrop-Rauxel die Äußerungen des CDU Bürgermeisterkandidaten Michael Breilmann im Hinblick auf die Neueröffnung der Lange Straße vernommen. Michael Breilmann erklärte die Sanierung der Lange Straße sei nur ein Baustein und es müsse nun weitergehen. Da stellt sich Frage warum die CDU Fraktion in der entscheidenden Ratssitzung am 06.10.2011 gegen die Sanierung der Lange Straße gestimmt hat. „Unser Ziel war es auch 2011 den Umbau der Lange Straße durch eine möglichst breite Ratsmehrheit zu tragen, es ist schade dass sich die CDU an ihr damaliges Nein nicht mehr erinnern kann, aber es bleibt zu hoffen, dass die CDU aus ihren offensichtlichen Fehlern lernt und für zukünftige wegweisende Entscheidungen in der Stadt von ihre Verweigerungshaltung absieht,“ formuliert Ratsmitglied Bernd Goerke deutliche Worte.

Wir sagen JA! zu Rajko Kravanja

Am Rande seiner Nominierung auf dem Parteitag der SPD haben viele Parteifreund_innen die Gelegenheit genutzt, ihr JA! zu Rajko Kravanja im Bild festzuhalten.

Wir haben hier einige der Fotos zusammengestellt. Ihre gemeinsame Aussage: Rajko Kravanja ist der richtige Bürgermeister, um mit den Mitbügerinnen in unserer Stadt Castrop-Rauxel weiter sozial und gerecht zu entwickeln. Denn wir wollen hier alle ZusammenLeben.

Neue Radwege für Castrop-Rauxel

Castrop-Rauxel erhält 34.000 € vom Land für Bürgerradwege

Die Förderung des Radverkehrs gehört zur modernen Verkehrspolitik der Landesregierung und auch Castrop-Rauxel profitiert davon. Landtagsabgeordnete Eva Steininger-Bludau und SPD Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja freuen sich über die Errichtung zusätzlicher, so genannter Bürgerradwege.

Sie können mit bürgerschaftlichem Engagement an Landesstraßen errichtet werden. Unter Beteiligung lokaler Bauunternehmen und in Kooperation mit den Kreisen, Kommunen sowie dem Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen werden so Radanbindungen gebaut und Lücken geschlossen.

Eva Steininger-Bludau: „Nordrhein-Westfalen ist das Radverkehrsland Nr. 1 in Deutschland. Radwege werden seit vielen Jahren gefördert. So flossen in den vergangenen drei Jahrzehnten insgesamt etwa 1,7 Milliarden Euro in den Bau von rund 9.060 Kilometern“.

Von dieser modernen Verkehrspolitik, die die Gleichrangigkeit aller Verkehrsträger im Blick hat, profitiert auch Castrop-Rauxel mit 34.000 Euro. Das Geld stellt das Landesministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr zur Verfügung. Damit soll der Bürgerradweg an der Lange Straßeund der Recklinghauser Straße  gebaut werden. Diese Entwicklung freut uns sehr“, so Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja

Ministerin Hendricks lobt Entwicklung der Lange Straße

„Hocherfreut“ zeigte sich Bauministerin Barbara Hendricks (SPD / im Bild links) über die Beteiligung der Bürger_innen an der Entwicklung der Lange Straße in Habinghorst.

Die Ministerin hatte sich am Montag (09.03.2015) vor Ort informiert, wie das Projekt „Soziale Stadt Habinghorst“ denn so läuft. Eingeladen hatte sie der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe. Beim Meinungsaustausch dabei: SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja (rechts im Bild) und Castrop-Rauxels Bürgermeister Johannes Beisenherz (SPD / Bildmitte).

Beim heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Frank Schwabe gibt es weitere Infos zum Besuch der Ministerin.

Investitionsprogramm der Bundesregierung war überfällig

SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja freut sich über den Beschluss der Bundesregierung, Investitionsmittel für Kommunen zur Verfügung zu stellen.

„Ein solches Investitionsprogramm für Kommunen haben wir als SPD SPD Castrop-Rauxel lange gefordert. Ein solches ‚Konjunkturprogramm III‘ für notleidende Kommunen wie Castrop-Rauxel ist wichtig und richtig“, erklärt Kravanja.

Haushalt nicht auf Kosten von Investitionen sanieren

Ohne zusätzliche Finanzmittel können wir die Situation in Castrop-Rauxel nicht stemmen. Gerade bei den Kaffee-und-Kuchen-Besuchen bestätigen Investitionsprogramm der Bundesregierung war überfällig weiterlesen

„Da musste ich die Hosen runterlassen“

„Ich bin der junge Mann von umme Ecke, kenne die Probleme, und habe vielleicht die eine oder andere Idee, wie man sie lösen kann.“ Sagt Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja im Interview mit Hitradio Vest.

Reporter Ingo Arndt wollte nämlich Näheres zur Kaffee-und-Kuchen-Karten-Aktion wissen. Und das hat SPD-Mann Kravanja ihm dann auch erzählt. Können Sie sich hier anhören:

Da ist übrigens auch die Rede von seiner Jahreskarte fürs Fitnessstudio. Also nicht böse sein, wenn er bei Ihrem Kaffeebesuch vielleicht nur den Kaffee trinkt und Sie den Kuchen ganz alleine essen „müssen“ 😉

Bürgerforum „Zukunft des Bestattungswesens“

Die Fragen rund um Friedhöfe, Gebührensatzung und Bestattungsalternativen beschäftigen Experten, Politik, Verwaltung und Bürger gleichermaßen.

In Zusammenspiel mit dem interfraktionellen Arbeitskreis „Zukunft des Kommunalen Bestattungswesens“ lädt die SPD Castrop-Rauxel zu einem Bürgerforum zu diesem Themenkomplex ein.

Donnerstag, 05.03.2015 um 18:30Uhr im Ratssaal des Rathauses.

Ziel des Bürgerforums ist es sowohl Meinungen als auch Ideen für die zukünftige Organisation unserer Friedhöfe und der Art der Bestattungen zu erarbeiten.

Die Fragen nach zukünftigen Bestattungsmöglichkeiten reichen von der viel diskutierten Sargfrage bis hin zu der sozialen Frage ob eine Bestattung nach Wunsch immer mehr zum Luxus wird. Hier wollen wir den Fokus auf die Bestattungsarten legen, überlegen welche Art von Bestattungen wir auf städtischen Friedhöfen anbieten und wie diese noch bezahlt werden können“

Jede_r Bürger_in ist eingeladen mitzudiskutieren und sich zu informieren

Das Thema ist zu wichtig und vielschichtig um es am Ende des Jahres bei der Verabschiedung der Friedhofssatzung zu belassen. Daher freue ich mich, dass unsere Forderung nach einem interfraktionellen Arbeitskreis zur Zukunft des Bestattungswesens breite Zustimmung fand
Aufgrund des Tragweite solle sich der Meinungsfindungsprozess jedoch nicht auf die Politik beschränkt bleiben. Wir laden jeden interessierten Bürger und jede Bürgerin herzlich dazu ein sich mit uns zu informieren und mit zu diskutieren.

Experten diskutieren mit

Mitdiskutieren werden neben Politik und Bürgern auch zwei anerkannte Experten des Fachs: Andreas Mäsing, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der deutschen Friedhofskultur e.V. und Landschaftsarchitekt Dr. Martin Venne, welcher seinen Arbeitsschwerpunkt in der Friedhofsplanung hat.
Durch die Veranstaltung führt der SPD Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja.