L’Osteria will bauen: Castrop-Rauxel ist ein guter Standort

Wirtschaftliche Weiterentwicklung, attraktive Freizeitangebote, nachhaltiges Wohnen – dies ist für SPD-Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja der Dreiklang einer erfolgreichen Stadtentwicklungspolitik in der heutigen Zeit.

Kravanja zur Ankündigung der Restaurantkette l’Osteria, sich in Castrop-Rauxel ansiedeln zu wollen: „Genau vor diesem Hintergrund begrüße ich die Ansiedlung des Gastronomiebetriebs l’Osteria an der Grutholzallee.  Neben dem bereits bestehenden und gut laufenden Café del Sol ein weiteres Gastronomieangebot zu schaffen, ist eine gute Nutzung des bisher noch unbebauten Grundstücks. Durch die verkehrsgünstige Anbindung der Fläche ist zu erwarten, dass auch viele Bürgerinnen und Bürger aus anliegenden Städten den Weg nach Castrop-Rauxel finden. Ein Umstand, der auch dem örtlichen Einzelhandel zu Gute kommen kann. Gleichzeitig wird den Einwohnern unserer Stadt ein Angebot geschaffen, innerhalb der Stadt ihre Freizeit zu verbringen – ein deutlicher Zugewinn für die Stadt.“

Neue Arbeitsplätze, zusätzliche Einnahmen

Ein Gastronomiebetrieb dieser Größe bedeutet natürlich zusätzliche Arbeitsplätze und Einnahmen für den kommunalen Haushalt. Die Investitionsbereitschaft der Unternehmer zeigt, dass Castrop-Rauxel auch für die Wirtschaft ein lukrativer Standort ist.

Keine Blockaden aus Angst vor Konkurrenz

Die Politik hat die Aufgabe, bei Ansiedlungen dieser Größe immer auch den Blick in andere Stadtteile zu richten und alle Aspekte gegeneinander abzuwägen. Die Forderung von Seiten der Opposition, zukünftig die bestehenden Geschäfte um Erlaubnis zu fragen, schadet unserem Wirtschaftsstandort Castrop-Rauxel. Natürlich ist ein guter Dialog zwischen Politik, Verwaltung, und ansässiger Wirtschaft im Zusammenleben der Stadt existenziell. Dieser darf jedoch nicht dazu führen, dass verschiedene Interessenverbände des Stadtgebiets die Ansiedlung neuer Betriebe verhindern, da diese eine Konkurrenz darstellen könnten. Jeder der ein „gutes Miteinander“ in diese Richtung interpretiert, lähmt die Entwicklung Castrop-Rauxels nachhaltig.

Neben wirtschaftlichen und freizeitgestalterischen Aspekten des Bauvorhabens hat die SPD aber auch ein Auge auf die ökologischen Auswirkungen des Projekts: „Natürlich werden wir im weiteren Prozess darauf achten, dass der Bau dieser Gastronomie umweltpolitischen Gesichtspunkten entspricht“, kündigt Rajko Kravanja an.

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