Zukunft des Kindergarten in Dingen

In den letzten Tagen konnte man  auf FB und den Zeitungen lesen, dass der Kindergarten in Dingen geschlossen werden soll.

Mir persönlich und uns als Sozialdemokraten liegt gerade die Betreuung der Kinder sehr am Herzen und steht im Mittelpunkt unserer Politik. Daher habe ich mit den zuständigen KollegInnen in der Verwaltung gesprochen, habe mich auf den bisherigen Sachstand bringen lassen und  werde  das Gespräch mit der Interessensgemeinschaft suchen.

Bisher keine konkreten Überlegungen zur Zukunft des Kindergarten in Dingen.

Nach heutigen Zahlen ist es so, dass zukünftig zu wenig Kinder des Ortsteils in den Kindergarten gehen würden. Diese Zahlen werden jetzt von der Verwaltung, auch im Gespräch mit den Eltern, diskutiert und überprüft.

So gibt es zwei Möglichkeiten: Sollte sich herausstellen, dass es den nächsten Jahren genug Kinder im Ortsteil gibt, wird die Verwaltung auch alles daran setzen mit der AWO oder einem anderen Träger einen Kindergarten in Dingen zu erhalten. Sollte dies aufgrund der Zahlen schwierig werden, muss man schauen, ob man eine andere Lösung im Gespräch mit Eltern findet.

Wenn die Interessengemeinschaft recht hat, bin ich optimistisch, dass wir auch weiterhin einen Kindergarten in Dingen haben werden. Das wäre mehr als wünschenswert. Bei den Allerkleinsten gilt „Kurze Beine kurze Wege“.

Grundsätzlich gilt, dass so eine Maßnahme durch den Rat beschlossen werden muss. Bisher  ist kein Beschluss in irgendeiner Art und Weise gefallen, sodass wir Zeit haben miteinander ins Gespräch zu kommen.

Diesen Beitrag teilen

Hinterlasse einen Kommentar