Auf ein buntes, gemeinsames 2015!

Auf ein buntes, gemeinsames 2015!

Liebe Freundinnen und Freunde, das Jahr geht zuende… Zeit für ein paar persönliche Gedanken: Ich wünsche mir und euch für 2015 ein neues Miteinander, dass wir mehr zusammenhalten, mehr reden und gemeinsam die Dinge anpacken. Ich wünsche mir ein offenes, buntes und solidarisches Castrop-Rauxel, eine Stadt, die Platz für Flüchtlinge bietet und in der sich alle wohlfühlen können. Ich wünsche euch einen guten Rutsch in dieses neue Jahr! Ich freue

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Mehr MITEINANDER statt „PEGIDA“!

Mehr MITEINANDER statt „PEGIDA“!

Anlässlich der zahlreichen Protestbewegungen wie PEGIDA, HOGESA und ähnlichen zeigt sich der Castrop-Rauxeler SPD-Vorsitzende und Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja besorgt: „Veranstalter dieser Bewegungen bedienen sich diffuser Ängste der Bevölkerung und nutzen sie für ihre perfiden Interessen. Die Organisatoren kommen zum größten Teil aus dem rechten Lager“, so Kravanja. Der Politik dürfe es nicht egal sein, wenn Bürger, teils aus der Mitte der Gesellschaft, ihre einzige Zuflucht in Veranstaltungen dieser Art sehen.

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Wir halten, was wir versprechen!

Wir halten, was wir versprechen!

Jahresende. Zeit zum Rückblick und für gute Vorsätze. Wir haben knapp und übersichtlich in der obigen Grafik zusammengestellt, was sich die SPD für dieses Jahr in Castrop-Rauxel vorgenommen hatte. Da ist viel erreicht worden. Denn wir setzen uns realistische Ziele, bauen keine Luftschlösser. Das wird auch 2015 so bleiben. Wir wünsche Ihnen allen, dass auch Ihre Vorsätze sich erfüllen und Sie ein schönes Weihnachtsfest feiern können! Ihr „Team Kravanja“

Stadtwerke: Sozial, ökologisch, zukunftssicher

Stadtwerke: Sozial, ökologisch, zukunftssicher

Castrop-Rauxel bekommt eigene Stadtwerke. Eine große, wenn nicht DIE große Aufgabe, der sich die hiesige SPD stellt. Dazu erklärt der Bürgermeisterkandidat Rajko Kravanja: „Meine Grundüberzeugung ist: Die Daseinsvorsorge sollte generell in kommunaler Hand bleiben. Die Versorgung mit Wasser und Energie sowie die Entsorgung gehören in die Hände der Bürger_innen und nicht in das Portfolio von Wirtschaftsunternehmen. Gewinne für die Bürgerinnen und Bürger Es kann nicht sein, dass die großen Konzerne

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