„JA!“ – Was soll das?

Ein einfaches „JA!“ sorgt für Gesprächsstoff. Und Fragen. Wir erklären das Logo zur Bürgermeisterkampagne von Rajko Kravanja.

Karikaturist Rudi Grabowski, der für die hiesige Lokalzeitung zeichnet und bei facebook sehr aktiv ist, stellte schon wenige Minuten nach Vorstellung des „JA!“-Logos die Frage: „Haben diese Zersetzungsspuren an Rajkos Ja-Logo irgend etwas zu bedeuten? Überlege mir gerade, wie ich es als Karikaturist ausbeuten könnte…“ Und das hat er dann auch am 1.11.2014 getan:

Karikatur von Rudi Grabowski

„JA!“ ist ein Versprechen.

Rajko Kravanja will deutlich sagen, was er als Bürgermeister erreichen will. Die Menschen in Castrop-Rauxel sollen von ihm erfahren, wofür er steht und einsteht. Er will keinen „dagegen“-Wahlkampf machen, wie ihn andere betreiben. Denn:

„JA!“ steht für Verantwortung.

Die will Rajko Kravanja übernehmen. Und dafür bittet er um Unterstützung. Wer dabei mithelfen will, kann das nicht nur mit seiner Stimme am Wahltag, sondern schon jetzt mit einem …

Daniel Molloisch, SPD-Ratsherr aus Obercastrop, sagt JA! zu Rajko Kravanja.

Daniel Molloisch, SPD-Ratsherr aus Obercastrop, sagt JA! zu Rajko Kravanja.

„JA!“ zu Rajko Kravanja als Bürgermeister.

In den kommenden Monaten können sich Menschen mit Rajko Kravanja und seinem „JA!“ fotografieren lassen. Im sozialen Netzwerk facebook gibt es eine Unterstützer-Seite „Sag JA! zu Rajko Kravanja“, wo sie mitdiskutieren können. Und wer das JA! am Sakko oder der Bluse tragen möchte, der kann das Logo als kleinen, glänzenden Ansteckpin bei Rajko Kravanja, Sabine Seibel oder im Parteibüro (Wilhelmstraße 1) bekommen.

Eine runde Sache – und offen!

Der offene, durchbrochene Kreis zeigt: Hier tritt kein Kandidat mit einem geschlossenen Weltbild an. Rajko Kravanja ist offen für Ideen, für Anregungen, die ihren Teil zum Gelingen eines sozialen Castrop-Rauxel beitragen. Seine Vorstellungen sind schon eine runde Sache, aber nie abgeschlossen, nie komplett, nie fertig. Sondern immer im Wandel.

Ein Logo soll ein Hingucker sein.

Ein „JA“ im Kreis kann jeder. Das sähe als Logo langweilig aus, beliebig. Der durchbrochene Kreis ist dagegen ein Hingucker, macht das Logo wiedererkennbar.

Er trägt es ja schon im Namen, das „JA“.

141103ja02_1500 Nicht zuletzt ist das „JA!“ auch ein Spiel mit dem nicht ganz alltäglichen Namen des Kandidaten: KravanJA. Das macht es den Menschen, die ihn noch nicht kennen, leichter, sich den Namen zu merken. Macht Kravanja wiedererkennbarer.

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